Zugvögel ... einmal nach Inari

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 1997 / Deutschland, Finnland
Genre Road-Movie
Kinostart 09. Juli 1998
Regie Peter Lichtefeld
Drehbuch Peter Lichtefeld
Kamera Frank Griebe
Schnitt Bernd Euscher
Musik Christian Steyer
Länge 87 Minuten
Darsteller
Joachim Król Hannes Weber
Outi Mäenpää Sirpa
Peter Lohmeyer Kommissar Fanck
Peter Franke Karl-Heinz
Oliver Marlo Lako
Hilmi Sözer Harry
Jochen Nickel Lothar
Nina Petri Frau Kößner
Kati Outinen Inkeri
Kari Väänänen Asko

Inhaltsverzeichnis

Kritiken

Dirk Jasper: Das Regiedebüt von Peter Lichtefeld kombiniert eine zärtliche Liebesgeschichte und eine lakonische Kriminalkomödie zu einem poetischen Railroadmovie.

TV Hören und Sehen 26/1998: Kleiner, aber feiner und etwas spleeniger Film.

TV Today 14/1998: Peter Lichtenfelds Debüt gewann im Expreßverfahren (schon vorm Kinostart!) einen Bundesfilmpreis. Doch sein Film hat nur die Dynamik eines Bummelzugs.

Bemerkungen

Format: 35 mm, 1:1,85. Klang: Dolby Stereo. "Zugvögel" lief mit großem Erfolg auf Filmfestivals u. a. in Saarbrücken und Hamburg und wurde 1997 in Bieberach mit dem 1. Preis des Weltverbandes der Filmkunsttheater (CICAE) ausgezeichnet.

Dreharbeiten

Gedreht wurde an den Originalschauplätzen in Dortmund, Leverkusen, Köln und Umgebung, Hamburg, Stockholm, Helsinki, Rovaniemi, Kernijärvi und Inari. Teile der Innenaufnahmen wurden im Studio Köln gefilmt.

Produktion

Jörg Rettig für Bosko Biati Film, Prokino

  



 

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