Zugvögel ... einmal nach Inari
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Das Regiedebüt von Peter Lichtefeld kombiniert eine zärtliche Liebesgeschichte und eine lakonische Kriminalkomödie zu einem poetischen Railroadmovie.
TV Hören und Sehen 26/1998: Kleiner, aber feiner und etwas spleeniger Film.
TV Today 14/1998: Peter Lichtenfelds Debüt gewann im Expreßverfahren (schon vorm Kinostart!) einen Bundesfilmpreis. Doch sein Film hat nur die Dynamik eines Bummelzugs.
Bemerkungen
Format: 35 mm, 1:1,85. Klang: Dolby Stereo. "Zugvögel" lief mit großem Erfolg auf Filmfestivals u. a. in Saarbrücken und Hamburg und wurde 1997 in Bieberach mit dem 1. Preis des Weltverbandes der Filmkunsttheater (CICAE) ausgezeichnet.
Dreharbeiten
Gedreht wurde an den Originalschauplätzen in Dortmund, Leverkusen, Köln und Umgebung, Hamburg, Stockholm, Helsinki, Rovaniemi, Kernijärvi und Inari. Teile der Innenaufnahmen wurden im Studio Köln gefilmt.
Produktion
Jörg Rettig für Bosko Biati Film, Prokino