Vicky Cristina Barcelona
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
critic.de: Woody Allen verlässt London und wendet sich wärmeren Gefilden zu. Herausgekommen ist dabei eine leichtfüßige romantische Komödie mit einer unaufdringlich analytischen Schlagseite. ... Der besondere Charme des Films, wie bereits seiner Vorgänger, liegt darin, dass bei aller Distanzierung am Ende keine modernistische Abstraktion à la Lars von Trier herauskommt, sondern wunderbar altmodisches Genrekino, dessen analytisches, selbstreflexives Potenzial nie in den Vordergrund gerückt, sondern nur nebenbei verhandelt wird.
cineman.de: Woody Allen hat die Leichtigkeit wiederentdeckt: Sein neuer Film ist eine Hommage an Barcelona und die Freigeistigkeit der Liebe im alten Europa. Da guckt Amerika dumm aus der Wäsche.
kulturnews.de: Vor allem Cruz brilliert als fauchende Furie, während Johansson souverän die wankelmütige Schönheit gibt. Besonderen Charme verleiht Allen seiner kurzweiligen Komödie durch einen allwissenden Erzähler: Eine Männerstimme kommentiert mit fröhlicher Gemütlichkeit die amourösen Ereignisse. "Vicky Cristina Barcelona" ist zu gleichen Teilen eine gelungene Hommage an die Liebe, an die Schönheit der weiblichen Darsteller und an die Stadt Barcelona, die Woody Allen in berauschenden Bildern zeigt.
Bemerkungen
Erste Aufführung: 17. Mai 2008
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 2008 | Beste Nebendarstellerin | Penélope Cruz |
Produktion
Letty Aronson, Stephen Tenenbaum, Gareth Wiley