Velvet Goldmine
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Todd Haynes, einer der eigenwilligsten und bemerkenswertesten US-Filmemachter der Gegenwart, taucht in seinem dritten Spielfilm in die faszinierende Welt des Glam Rock ein. Haynes führt den Zuschauer durch eine farbenfroh-exzessive Szenerie, in der Verkleidung und Provokation alles war.
Der Spiegel 48/1998: Eine einfache Aufstieg-und-Fall-Geschichte, angereichert mit einer Love-Story und großartigen Paradiesvogel-Auftritten - die hätte sich prima verfilmen lassen. Der Amerikaner Todd Haynes, 37, der spätestens seit seiner Jean-Genet-Verfilmung "Poison" zur schwulen Filmavantgarde des "New Queer Cinema" gerechnet wird, macht daraus aber eine derart hochvertrackte Angelegenheit, daß er seinem Film jeden Pep und jedes Leben raubt.
kultur Spiegel 12/1998: Wirre Hommage an die Ära des Glam-Rock.
Bemerkungen
Format: 1:1,85. Klang: Dolby SRD. Kaufkassette: 2000-02-21. DVD: 2000-02-21.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| nom | 1998 | Bestes Kostümdesign | Sandy Powell |
Produktion
Christine Vachon für Zenith Productions / Killer Films