Vater und Sohn
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: In wenigen, konzentrierten Szenen und Bildern von traumhafter Tiefe und Schönheit beleuchtet Alexander Sokurow die Innenwelt einer märchenhaft strahlenden Beziehung, deren Auflösung schmerzhaft und befreiend sein wird.
Arte: In diesem Märchen gibt es weder Anfang noch Ende, weder zeitliche noch räumliche Bezüge. Wir befinden uns mitten in einem Traum ... Mit seiner unverwechselbaren Bildsprache, seinen traumartigen Toncollagen entführt uns Sokurow in eine hermetische Welt, in der Zeit und Raum aufgehoben zu sein scheinen.
Badische Zeitung: Ein Meisterwerk, die schattenhafte Überlagerung von religiöser Ikonografie und Körperkult, Verlustängsten und Glücksmomenten, in unnachahmlichem Stil zu einer traumhaften Textur verwoben.
Dreharbeiten
Vater und Sohn, der zweite Teil von Sokurows Familientrilogie, wurde in Lissabon und St. Petersburg gedreht.
Produktion
Thomas Kufus