Laws Of Attraction
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Der Spiegel 24/2005: Der britische Regisseur Peter Howitt gibt sich redlich Mühe, die etwas verstaubt wirkende Komödie, die am Ende ein flammendes Schlussplädoyer für den ewigen Bund der Ehe hält, in Schwung zu bringen. Doch die beiden Stars sind sich zu ähnlich, zu kühl und reserviert, um Funken der Leidenschaft zu entzünden. Denn es gibt ein Gesetz der Attraktion, das zwar nicht immer in der Liebe, aber stets in der Komödie funktioniert: Gegensätze ziehen sich an.
Nadine Emmerich (Rhein-Zeitung 16. Juni 2005): Regisseur Peter Howitt inszenierte mit Laws Of Attraction - Was sich liebt, verklagt sich eine Liebeskomödie, die von der schauspielerischen Leistung ihrer Hauptdarsteller lebt.
Produktion
David Bergstein, Julie Durk, David T. Friendly, Beau St. Clair, Marc Turtletaub für Irish DreamTime