I, Robot

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    "2035 A.D., Roboter sind ein normaler Teil unseres täglichen Lebens: Wir vertrauen ihnen unser Zuhause an, wir vertrauen ihnen unsere Kinder an, wir vertrauen ihnen unser Leben an ... aber haben wir sie auch so konstruiert, dass wir ihnen vertrauen können?"

    Chicago, 2035: Fast jeder Haushalt verfügt über einen Roboter. Die hoch entwickelten Maschinenwesen verrichten für ihre Besitzer alltägliche Arbeiten wie Einkäufe erledigen oder den Hund ausführen. Spezielle Sicherheitsvorkehrungen in der Programmierung sorgen für ein ungefährliches Zusammenleben mit den Menschen.

    Nur der leicht paranoide Detective Del Spooner traut ihnen nicht. Als er in einem Mordfall ermittelt, in dem ein Roboter der Hauptverdächtige ist, sieht er sich in seinem Misstrauen bestätigt. Mit Hilfe der Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin versucht Del Spooner den mysteriösen Fall zu lösen und macht dabei eine schreckliche Entdeckung ...



    Filmstab

    Regie Alex Proyas
    Drehbuch Jeff Vintar, Akiva Goldsman
    Vorlage Bücher von Isaac Asimov
    Kamera Simon Duggan
    Schnitt Richard learoyd, Armen Minasian, William Hoy
    Musik Marco Beltrami
    Produktion Laurende Mark, John Davis, Topher Dow, Wyck Godfrey

    Darsteller

    Dr. Alfred Lanning James Cromwell
    Dr. Susan Calvin Bridget Moynahan
    Detective Del Spooner Will Smith
    Lawrence Robertson Bruce Greenwood
    Lt. John Bergin Chi McBride
    Farber Shia LaBeouf
    Sonny Alan Tudyk
    Granny Adrian L. Richard
    Baldez Jerry Wasserman
    V.I.K.I. Fiona Hogan

    Kritiken

    Corinna Albers (Treffpunkt Kino 08/2004): Alex Proyas' ("The Crow - Die Krähe") atemloses Effektfeuerwerk basiert auf mehreren Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimow und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen. Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Sci-Fi-Action ist Allround-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Will Smith, der auch "I, Robot" zur spannenden futuristischen Spitzenunterhaltung macht.

    film-dienst 16/2004: Science Fiction-Krimi mit routinierten Actionszenen. Durch die öberflächlichen Handlungskonstrukte vergibt der Film die Chance, eine spannende Utopie über die Bewusstseinskrise einer neuen Roboter-Generation und ihr gefährliches Konfliktpotenzial im Sinne Isaac Asimovs, des Autors der literarischen Vorlage, filmisch umzusetzen.

    Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 6. August 2004): In dieser Atmosphäre glänzt Will Smith als athletischer und vorlauter Actionheld. (...) Erklassige Unterhaltung.

    Auszeichnungen

    N/W Jahr Kategorie Name
    nom 2004 Beste visuelle Effekte John Nelson, Andrew R. Jones, Erik Nash, Joe Letteri