I, Robot

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 2004 / USA
Genre Action-Thriller
Film-Verleih Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Kinostart 05. August 2004
Regie Alex Proyas
Drehbuch Jeff Vintar, Akiva Goldsman
Vorlage Bücher von Isaac Asimov
Kamera Simon Duggan
Schnitt Richard learoyd, Armen Minasian, William Hoy
Musik Marco Beltrami
Länge 116 Minuten
Darsteller
James Cromwell Dr. Alfred Lanning
Will Smith Detective Del Spooner
Bridget Moynahan Dr. Susan Calvin
Bruce Greenwood Lawrence Robertson
Chi McBride Lt. John Bergin
Shia LaBeouf Farber
Alan Tudyk Sonny
Adrian L. Richard Granny
Jerry Wasserman Baldez
Fiona Hogan V.I.K.I.

Inhaltsverzeichnis

Kritiken

Corinna Albers (Treffpunkt Kino 08/2004): Alex Proyas' ("The Crow - Die Krähe") atemloses Effektfeuerwerk basiert auf mehreren Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimow und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen. Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Sci-Fi-Action ist Allround-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Will Smith, der auch "I, Robot" zur spannenden futuristischen Spitzenunterhaltung macht.

film-dienst 16/2004: Science Fiction-Krimi mit routinierten Actionszenen. Durch die öberflächlichen Handlungskonstrukte vergibt der Film die Chance, eine spannende Utopie über die Bewusstseinskrise einer neuen Roboter-Generation und ihr gefährliches Konfliktpotenzial im Sinne Isaac Asimovs, des Autors der literarischen Vorlage, filmisch umzusetzen.

Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 6. August 2004): In dieser Atmosphäre glänzt Will Smith als athletischer und vorlauter Actionheld. (...) Erklassige Unterhaltung.

Bemerkungen

Inspiriert wurde "I, Robot" durch Kurzgeschichten des legendären Science-Fiction-Autors Isaac Asimov. So beruht die Sicherheitsprogrammierung der Roboter im Film auf drei von Asimov perfekt durchdachten, logischen Grundsätzen: die 3 Gesetze der Robotik. Diese lauten:

   * Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
   * Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen - es sei denn, dies würde das Erste Gesetz der Robotik verletzen.
   * Ein Roboter muss seine Existenz beschützen - es sei denn, dies würde das Erste oder das Zweite Gesetz der Robotik verletzen.

Auszeichnungen

N/W Jahr Kategorie Name
nom 2004 Beste visuelle Effekte John Nelson, Andrew R. Jones, Erik Nash, Joe Letteri

Produktion

Laurende Mark, John Davis, Topher Dow, Wyck Godfrey

  



 

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