I, Robot
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Corinna Albers (Treffpunkt Kino 08/2004): Alex Proyas' ("The Crow - Die Krähe") atemloses Effektfeuerwerk basiert auf mehreren Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimow und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen. Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Sci-Fi-Action ist Allround-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Will Smith, der auch "I, Robot" zur spannenden futuristischen Spitzenunterhaltung macht.
film-dienst 16/2004: Science Fiction-Krimi mit routinierten Actionszenen. Durch die öberflächlichen Handlungskonstrukte vergibt der Film die Chance, eine spannende Utopie über die Bewusstseinskrise einer neuen Roboter-Generation und ihr gefährliches Konfliktpotenzial im Sinne Isaac Asimovs, des Autors der literarischen Vorlage, filmisch umzusetzen.
Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 6. August 2004): In dieser Atmosphäre glänzt Will Smith als athletischer und vorlauter Actionheld. (...) Erklassige Unterhaltung.
Bemerkungen
Inspiriert wurde "I, Robot" durch Kurzgeschichten des legendären Science-Fiction-Autors Isaac Asimov. So beruht die Sicherheitsprogrammierung der Roboter im Film auf drei von Asimov perfekt durchdachten, logischen Grundsätzen: die 3 Gesetze der Robotik. Diese lauten:
* Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird. * Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen - es sei denn, dies würde das Erste Gesetz der Robotik verletzen. * Ein Roboter muss seine Existenz beschützen - es sei denn, dies würde das Erste oder das Zweite Gesetz der Robotik verletzen.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| nom | 2004 | Beste visuelle Effekte | John Nelson, Andrew R. Jones, Erik Nash, Joe Letteri |
Produktion
Laurende Mark, John Davis, Topher Dow, Wyck Godfrey