Halloween: Resurrection

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 2002 / USA
Genre Horror
Film-Verleih Highlight/Central
Kinostart 07. November 2002
Regie Rick Rosenthal
Drehbuch Larry Brand, Sean Hood
Vorlage Charaktere von Debra Hill, John Carpenter
Kamera David Geddes
Schnitt Robert A. Ferretti
Musik Danny Lux, Marco Beltrami, John Carpenter
Länge 94 Minuten
Darsteller
Jamie Lee Curtis Laurie Strode
Busta Rhymes Freddie Harris
Bianca Kajlich Sara Moyer
Sean Patrick Thomas Rudy Grimes
Tyra Banks Nora Winston
Katy Sackoff Jen Danzig
Luke Kirby Jim Morgan
Brad Loree Michael Myers

Inhaltsverzeichnis

Kritiken

Dirk Jasper: Die Legende lebt ... 24 Jahre nachdem John Carpenter mit Halloween nicht nur einfach einen Klassiker des modernen Gruselfilms, sondern auch einen der größten Kinoerfolge der Filmgeschichte schuf, kehrt Michael Myers zum achten Mal auf die Leinwand zurück. Mit Michael kehrt auch Regisseur Rick Rosenthal zurück, der 1981 bereits den legendären zweiten Teil der Reihe inszeniert hatte. Großteils mit von den Schauspielern selbst bedienten Digicams unmittelbar und live gedreht, entstand ein ganz neuartiger Halloween, der mit den vorangegangenen Teilen sicher eines gemein hat: Atemlose Spannung bis zur allerletzten Minute. Neben den Jungstars Thomas Ian Nicholas (American Pie 1 und American Pie 2) und Sean Patrick Thomas (Save The Last Dance), sowie Rapstar Busta Rhymes (Shaft) und Supermodel Tyra Banks (Coyote Ugly) gibt es als besonderen Bonus ein Wiedersehen mit Jamie Lee Curtis, die die letzten Geheimnisse der Laurie Strode lüftet. Fans dürfen diesen Meisterschocker nicht verpassen!

Cinema 2002-11: Der stetige Wechsel zwischen Film- und Videobildern haucht der blutleeren Story zumindest stilistisch neues Leben ein. Doch auch die progressive "Blair Witch Project"-Ästhetik ändert nichts daran, dass die "Halloween"-Schablone vom Bösen ohne Motiv inhaltlich keinen großen Variationsspielraum zulässt. So zelebriert Michael auch in seinem achten Streich wieder nur das eine: Vorwitzige Teenies meucheln!

film-dienst 23/2002: Die als Halloween-Show geplante Internet-Übertragung einer Nacht im Geburtshaus des Horrorkillers Michael Myers gerät außer Kontrolle, als das verschwunden geglaubte Monster tatsächlich auftaucht. Achter Teil der nicht enden wollenden Saga, der sein Spannungspotential zu Gunsten einer mit beliebten Popstars garnierten Grusel-Posse verschenkt.

Bemerkungen

Der Film wurde mehrmals umbenannt von Halloween H2K: Evil Never Dies (Arbeitstitel für 1 Jahr) in Halloween - Homecoming und schließlich im Januar 2002 in Halloween: Ressurection.

Dreharbeiten

Die Dreharbeiten zu Halloween 8 begannen im Mai 2001. Ursprünglich sollte der Film schon im Herbst 2000 erscheinen, doch während der Vorproduktion wurde das Konzept des Filmes immer wieder verändert. Der Film sollte eigentlich wie Halloween III werden, das bedeutet ohne Michael Myers, da dieser ja tot war. Doch diese Idee verwarf der Produzent Mustapha Akkad wieder.

Die Fans wollten Michael Myers zurückhaben, es wurden viele Drehbuchvorschläge an Mustaphas Büro gesandt und der Titel des besten Drehbuches hieß: HAlloween: MichaelMyers.com. Dieses mal spielt Brad Loree den Michael Myers, er ist ein erfahrener Stuntman, der schon in Romeo Must Die viele Stunts übernahm.

Produktion

Paul Freeman für Dimension Films Inc.

  



 

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