G.O.R.A.
Aus Film-Lexikon.de
|
|
Kritiken
Dirk Jasper: G.O.R.A. ist die garantiert erste türkische Science-Fiction-Komödie überhaupt und wird in seinem Heimatland schon sehnsüchtig erwartet. Regisseur Ömer Faruk Sorak feierte bereits mit "Vizontele" große Erfolge (über 3,3 Mio. Zuschauer in der Türkei). Mit G.O.R.A. wird er erneut Rekorde aufstellen: Man rechnet in der Türkei mit einem solchen Besucheransturm, dass eigens für diesen Filmstart neue Kinos gebaut werden. Und auch hier wird G.O.R.A., als größter türkischer Film, der jemals in deutschen Kinos gestartet ist, seine Spuren hinterlassen. G.O.R.A. ist reich an gelungenen Anspielungen bekannter Hollywood-Filme, wie "Matrix", "Das fünfte Element" oder "Karate Kid". Der Film besticht durch eine großartige Ausstattung und aufwendige 2D- und 3D-Special Effects. Die Kostüme und Masken sind kunstvoll und modern, andere Gewänder erinnern an Kostüme orientalischer Märchen. Der strahlende Mittelpunkt des Films ist Cem Yilmaz. Der Top-Comedy-Star der Türkei, der auch das Drehbuch schrieb, brilliert in seiner Doppelrolle als Held und Gegenspieler. Nicht zuletzt durch ihn wird G.O.R.A. zu einem turbulenten und urkomischen Weltall-Abenteuer.
Produktion
Necati Akpinar, Besiktas Kültür Merkezi