American Assassin

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    Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lässt er sich von dem berüchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die Hintergründe einer Reihe scheinbar willkürlicher Anschläge auf sowohl militärische als auch zivile Ziele zu überprüfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den äußerst gefährlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer großangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden Plänen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt…





    Filmstab

    Regie Michael Cuesta
    Drehbuch Stephen Schiff, Michael Finch, Edward Zwick, Marshall Herskovitz
    Kamera Enrique Chediak
    Schnitt Conrad Buff
    Musik Steven Price
    Produktion Lorenzo di Bonaventura, Nick Wechsler

    Darsteller

    Mitch Rapp Dylan O'Brien
    Stan Hurley Michael Keaton
    Dr. Irene Kennedy Sanaa Lathan
    Katrina Charlotte Vega
    Ghost Taylor Kitsch
    Annika Shiva Negar
    Director Stansfield David Suchet
    Victor Scott Adkins

    Kritiken

    www.moviebreak.de Oliver Koch: "American Assassin" stellt sich als belangloser Actiontrip heraus, der leider deutlich mehr Schwächen als Stärken vorzuweisen hat. Die Action legt die Messlatte auf ein solides Niveau, auch wenn hier die jeweiligen Sequenzen nicht mit innovativen Ideen glänzen können. Eine altbekannte Story, eine altbekannte Figurenkonstellation und schwache Schauspielleistungen ziehen den Streifen in die Belanglosigkeit des modernen Actionkinos. Da kann selbst das anstellige Ende wenig retten.

    www.film-rezensionen.de Bastian Quednau: "American Assassin" ist ein grundsolider und konventioneller Action-Thriller – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    www.cinetastic.de Frank Schmidke: Wer sich nicht an Action-Stereotypen stört und einfach nur auf schnelle und körperbetonte Action aus ist, der wird mit „American Assassin“ bestens bedient. Das komplett überzogene Ende, das zu allem Überfluss auch noch schlecht aussieht, stört den Gesamteindruck allerdings schon ein wenig.