Alles ist Liebe

    Aus Film-Lexikon.de

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    Weihnachten steht vor der Tür, und alle haben Ärger mit der Liebe: Kiki sehnt sich nach dem Mann für's Leben, und als er endlich vor ihr steht, kann sie ihn nicht leiden. Klaus weiß nicht, ob er seinen Viktor heiraten soll, Kerem versucht seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten, Hannes will seine Clara zurück, die ihm die Affäre mit der Grundschullehrerin aber einfach nicht verzeihen kann, und Martin sucht nach der Frau, die er einst verlassen hat.

    Dann ist da noch die Sache mit dem Weihnachtsmann, ein verschwundenes Kaninchen, verzweifelte Kinder und der ganz normale Wahnsinn der Vorweihnachtszeit. Über all dem schönen Chaos schweben große Fragen: Wir alle wollen Liebe, aber wie liebt man wirklich? Was passiert dann? Und ist dieses Weihnachten überhaupt noch zu retten?




    Filmstab

    Regie Markus Goller
    Drehbuch Jane Ainscough, Kim Van Kooten
    Kamera Ueli Steiger
    Schnitt Markus Goller, Olivia Retzer
    Produktion Henning Ferber

    Darsteller

    Kiki Nora Tschirner
    Jan Tom Beck
    Clara Heike Makatsch
    Hannes Wotan Wilke Möhring
    Kerem Fahri Ogün Yardim
    Viktor Christian Ulmen
    Martin Elmar Wepper
    Simone Katharina Schüttler
    Klaus Friedrich Mücke
    Tom Bernd Herzsprung

    Kritiken

    www.programmkino.de Caren Pfeil: Das alles ist hübsch echt gespielt und manchmal sogar berührend, weil die Schauspieler dem weihnachtlich geschönten Drehbuch denn doch ab und an echte Konflikte und tiefe Gefühle entlocken können.

    www.filmstarts.de Andreas Staben: An das Vorbild „Tatsächlich… Liebe“ kommt der deutsche Weihnachtsreigen „Alles ist Liebe“ nicht heran, aber die sympathischen Darsteller und die stimmungsvolle Inszenierung machen die Liebeskomödie zu durchaus sehenswerter Feiertagsunterhaltung.

    www.vienna.at: Kurzweilig ist dieser Beziehungsreigen auf jeden Fall geraten, aber zum Ende hin landet Gollers Chaos-Komödie dann doch unvermeidlich im zuckersüßen Fünffach-Happy-End.