... und dann kam Polly
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Filmstarts.de (Jürgen Armbruster): Was Regisseur und Drehbuchautor John Hamburg hier ablieferte, ist eine kreative Bankrotterklärung. Ein Schüler würde mit einer glatten sechs abgestraft. Bei soviel geballter Unfähigkeit tun einem die beteiligten Darsteller fast schon leid.
Amazon.de (Jeff Shannon): In "...und dann kam Polly", einer Ladung Zuckerwatte, die man besser, aber auch schlechter hätte machen können, ziehen sich die Gegensätze an - schließlich kann die Paarung von Ben Stiller und Jennifer Aniston keine komplette Zeitverschwendung sein, oder? Das klingt nach einem schwachen Lob, aber Fans von den beiden Mainstream-Komikern werden an diesen Film als Ablenkung an einem langweiligen Wochenende ihren Spaß haben. Ben spielt einen frisch verheirateten Risikoprüfer bei einer Versicherung, dessen Frau (Debra Messing in einer vernachlässigenswerten Rolle) ihn während ihrer Hochzeitsreise betrügt. Sein verkrampfter, übertrieben auf Sicherheit bedachter Lebensstil (bei dem sich eine akute Angst vor Krankheitskeimen und eine nervöse Verdauung die Hand reichen) scheint nicht mit der spontanen und offenen Polly (Jennifer Aniston) zusammen zu passen, aber Autor/Regisseur John Hamburg (der auch schon das Buch für Ben Stillers Erfolgsfilme Meine Braut, ihr Vater und ich und Zoolander schrieb) versucht das Ganze mit einem romantischen Anstrich zu versehen, was ihm jedoch selten gelingt. Jedoch sorgen die Nebendarsteller Philip Seymour Hoffman, Bryan Brown und Alec Baldwin für einige Lacher.
Produktion
Jane Bartelme, Danny DeVito, Daniel S. Levine, Michael Shamberg, Stacey Sher