... denn zum Küssen sind sie da
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
TV Today 05/1998: Wenn der charismatische Morgan Freeman in einem Film die Hauptrolle spielt, haben die übrigen Darsteller meist nicht die Spur einer Chance. Doch mit Ashley Judd steht Freeman eine ebenbürtige Partnerin zur Seite: intelligent, sensibel und schlagkräftig. Fazit: Kein Thriller für die Ewigkeit. Aber eiskalt kalkuliert - wie ein perfektes Verbrechen. TV Spielfilm 05/1998: Enttäuschend und wenig spannend, von vorn bis hinten ausrechenbar.
TV Movie 05/1998: Der Film versucht im Fahrwasser von "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben" zu schwimmen, scheitert jedoch kläglich: Allzu konstruiert wirkt die klischeehafte Story, die nicht mal einen Killer mit Charisma vorweisen kann und zudem viele Fragen aufwirft. Warum zum Beispiel kann lange Zeit keiner den Kerker finden, aus dem Kate kurz zuvor entflohen ist? Da sahen wohl alle den Wald vor lauter Bäumen nicht.
film-dienst 05/1998: Ein weiterer Versuch über das Thema Serienkiller. Nach einer komplizierten Aufklärungsarbeit und einigen Unglaubwürdigkeiten kommt der Film zu einem psychologisch spekulativen Ende, das vor allem die Klischees des Genres bedient. Innerhalb der unterdurchschnittlichen Inszenierung wirken auch die Darsteller verloren.
Bemerkungen
Videostart: 15. September 1998. Kaufkassette: 15. März 1999. Klang: DTS Dolby Digital. Format: Cinemascope. DVD: 2001-09-06.
Produktion
David Brown, Joe Wizan