... denn zum Küssen sind sie da

    Aus Film-Lexikon.de



    Filmstab

    Regie Gary Fleder
    Drehbuch David Klass
    Vorlage Roman von James Patterson
    Kamera Aaron Schneider
    Schnitt William Steinkamp, Harvey Rosenstock
    Musik Mark Isham
    Produktion David Brown, Joe Wizan

    Darsteller

    Seth Samuel Richard T. Jones
    Kyle Craig Jay O. Sanders
    Alex Cross Morgan Freeman
    Kate Mctiernan Ashley Judd
    Nick Ruskin Cary Elwes
    Sikes Alex McArthur
    Will Rudolph Tony Goldwyn
    Sampson Bill Nunn
    Chief Hatfield Brian Cox
    Dr. Ruocco Roma Maffia
    Henry Castillo Jeremy Piven
    Naomi Cross Gina Ravera
    Dr. Wick Sachs William Converse-Roberts

    Kritiken

    TV Today 05/1998: Wenn der charismatische Morgan Freeman in einem Film die Hauptrolle spielt, haben die übrigen Darsteller meist nicht die Spur einer Chance. Doch mit Ashley Judd steht Freeman eine ebenbürtige Partnerin zur Seite: intelligent, sensibel und schlagkräftig. Fazit: Kein Thriller für die Ewigkeit. Aber eiskalt kalkuliert - wie ein perfektes Verbrechen. TV Spielfilm 05/1998: Enttäuschend und wenig spannend, von vorn bis hinten ausrechenbar.

    TV Movie 05/1998: Der Film versucht im Fahrwasser von "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben" zu schwimmen, scheitert jedoch kläglich: Allzu konstruiert wirkt die klischeehafte Story, die nicht mal einen Killer mit Charisma vorweisen kann und zudem viele Fragen aufwirft. Warum zum Beispiel kann lange Zeit keiner den Kerker finden, aus dem Kate kurz zuvor entflohen ist? Da sahen wohl alle den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    film-dienst 05/1998: Ein weiterer Versuch über das Thema Serienkiller. Nach einer komplizierten Aufklärungsarbeit und einigen Unglaubwürdigkeiten kommt der Film zu einem psychologisch spekulativen Ende, das vor allem die Klischees des Genres bedient. Innerhalb der unterdurchschnittlichen Inszenierung wirken auch die Darsteller verloren.