Yogi Bär (3D)

    Aus Film-Lexikon.de

    13273 poster.jpg

    Der weltweit beliebteste Picknickkorb-klauende Bär erobert jetzt die Kinoleinwand: Das neue Abenteuer wurde real in 3D gefilmt und im Computer animiert. Im Original spricht Dan Aykroyd den legendärsten Troublemaker im Jellystone-Park: Yogi Bär. Justin Timberlake ist die Stimme von Boo Boo, Yogis treuem Kumpel und Komplizen bei ihren unermüdlichen Plänen, den Parkbesuchern ihr Lunch zu stibitzen. Yogi hat sich immer auf sein kluges Köpfchen und seine schnellen Füße verlassen – nur so kann er wütenden Campern immer einen Schritt voraus bleiben und seinen ewigen Widersacher Ranger Smith an der Nase herumführen. Doch jetzt geraten Yogi und Boo Boo in eine so bedrohliche Situation, wie die beiden sie noch nie erlebt haben... Der Jellystone-Park wird verkauft!

    Bürgermeister Brown hat die öffentlichen Gelder schlecht verwaltet – um sein Versagen zu vertuschen und um seine Wahlkampagne zu finanzieren, will er den Park an ein Sägewerk verkaufen. Dann wäre es mit der Familienidylle in der freien Natur ein für alle Mal vorbei – und was noch schlimmer ist: Yogi und sein Freund Boo Boo würden ihre Heimat verlieren. Noch nie musste Yogi ein so riesiges Problem lösen: Jetzt kann er beweisen, dass er tatsächlich cleverer ist als ein Durchschnittsbär. Boo Boo und Yogi schließen einen Pakt mit Ranger Smith, um gemeinsam den Park vor den Motorsägen zu bewahren.




    Filmstab

    Regie Eric Brevig
    Drehbuch Jeffrey Ventimilia, Joshua Sternin, Brad Copeland
    Kamera Peter James
    Schnitt Kent Beyda
    Musik John Debney
    Produktion Donald De Line, Karen Rosenfelt

    Darsteller

    Rachel Anna Faris (Sprecher)
    Yogi Bär Dan Aykroyd (Sprecher)
    Boo Boo Justin Timberlake (Sprecher)
    Stabchef Nathan Corddry
    Ranger Smith Thomas Cavanagh
    Ranger Jones T.J. Miller

    Kritiken

    bummelkino.de: Der Inhalt des Streifens reicht für keine zehn Minuten, das ist alles NICHT witzig, der Film hat nichts zu bieten: kein Witz, kein Charme, keine Reibungspunkte – nada.

    derwesten.de: Und wieder trifft technische Höchstleistung auf denkbar schlicht gestricktes Filmerzählen: Der Zeichentrick-„Yogi Bär“ spielt als digitaler Held in 3D wie selbstverständlich die zweitklassigen menschenlichen Co-Stars an die Wand