X-Men

    Aus Film-Lexikon.de

    Sie sind die Kinder des Atoms, Homo Superior, das nächste Glied in der Kette der Evolution. Jeder von ihnen kam mit einer einzigartigen genetischen Mutation zur Welt, die sich mit Beginn der Pubertät durch außerordentliche Fähigkeiten offenbart. Zu ihren erbittertsten Feinden zählt der machthungrige US-Senator Robert Kelly, ein reaktionärer Populist, der die von den Mutanten ausgehenden Bedrohungen gnadenlos aufdecken will. Für Magneto steht fest, dass nur den Mutanten die Zukunft gebührt. Er und seine Bruderschaft - der gewaltige Sabretooth, die Metamorphin Mystique und der Weitspringer Toad - werden sich von nichts und niemandem aufhalten lassen, um die Zukunft in ihre Gewalt zu bringen - auch wenn es das Ende bedeutet.



    Filmstab

    Regie Bryan Singer
    Drehbuch Christopher McQuarrie, Ed Solomon
    Kamera Newton Thomas Sigel
    Schnitt Steven Rosenblum, John Wright
    Musik Michael Kamen
    Produktion Lauren Schuler Donner, Ralph Winter

    Darsteller

    Magneto Ian McKellen
    Logan / Wolverine Hugh Jackman
    Professor Charles Xavier Patrick Stewart
    Jean Grey Famke Janssen
    Cyclops James Marsden
    Storm Halle Berry
    Rogue Anna Paquin
    Sabretooth Tyler Mane
    Toad Ray Park
    Mystique Rebecca Romijn-Stamos
    Robert Kelly Bruce Davison

    Kritiken

    Conny Crämer (CyberKino): Der begnadete Shakespeare-Darsteller Patrick Stewart muss wohl unter Drogen gestanden haben, als er den Vertrag für einen solchen Film unterschrieben hat.

    Rüdinger Rapke (TV-Movie) 2000-18: Die ersten beiden "Superman"- und "Batman"-Filme waren Sternstunden des Comic-Kinos. Das kann man von "X-Men" nicht behaupten. Stärken des Films sind Make-up, Masken und Effekte. Und wenn auch manche Optik stark verblüfft, kann sie nicht über die schwache Story hinwegtäuschen. Das Geheimnis des US-Erfolgs? Eine starke Fangemeinde und Marketing.

    Eric Stahl (TV Today) 2000-18: Ein ebenso effektvolles wie kurzweiliges Heldenepos im XL-Format.