Winter's Tale

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    Die Geschichte „Winter’s Tale“ umfasst mehr als 100 Jahre und spielt in einem mythischen New York voller Wunder und schicksalhafter Begegnungen im ewigen Kampf Gut gegen Böse.

    Meisterdieb Peter Lake (Farrell) hätte nie erwartet, dass ihm die schöne Beverly Penn (Brown Findlay) sein Herz stehlen würde. Doch die beiden verlieben sich – aber ihre Liebe steht unter einem schlechten Stern: Beverly verglüht durch eine tödliche Variante der Schwindsucht, und Peter steht auf der Abschussliste seines ehemaligen Mentors: Der dämonische Pearly Soames (Crowe) will Peter brutal ermorden. Verzweifelt versucht Peter die Liebe seines Lebens über die Schranken der Zeit und im Kampf mit den Mächten der Finsternis zu retten, während Pearly die Legionen der Hölle in Bewegung setzt, um Peter zu vernichten: Der Gewinner bekommt alles, der Verlierer wird verdammt. Nur ein Wunder kann Peter retten – doch erst die Zeit wird zeigen, ob ihm dieses Wunder vergönnt ist.




    Filmstab

    Regie Akiva Goldsman
    Drehbuch Akiva Goldsman
    Vorlage Mark Helprin
    Kamera Caleb Deschanel
    Schnitt Tim Squyres, Wayne Wahrman
    Musik Hans Zimmer
    Produktion Akiva Goldsman, Marc Platt, Michael Tadross

    Darsteller

    Peter Lake Colin Farrell
    Pearly Soames Russell Crowe
    Beverly Penn Jessica Brown Findlay
    Richter Will Smith
    Virginia Jennifer Connelly
    Peters Vater Matt Bomer
    Cesar Tan Kevin Durand
    Isaac Penn William Hurt
    Willa Eva Marie Saint

    Kritiken

    www.wolframhannemann.de: Akiva Goldsmans Film tut sich relativ schwer damit, ein Gemisch aus Fantasy und Romantik zu sein. Für Ersteres ist er einfach zu abgedroschen, für Letzteres oft einfach nur lächerlich.

    www.outnow.ch: Winter's Tale ist eine wirklich schöne romantische Liebesgeschichte, der man zwar die vielen kitschigen Ausrutscher verzeiht, aber der leider bereits in der Hälfte die Luft ausgeht.

    www.kino-zeit.de: Gregor Torinus: Dabei bietet der Film neben sehr feinen Schauspielern auch immer wieder wirklich berührende Szenen, die nur kein größeres Ganzes ergeben wollen.