Who Am I - Kein System ist sicher

    Aus Film-Lexikon.de

    13949 plakat.jpg

    Benjamin (Tom Schilling) ist unsichtbar, ein Niemand. Dies ändert sich schlagartig, als er plötzlich den charismatischen Max (Elyas M'barek) kennenlernt. Auch wenn beide nach außen nicht unterschiedlicher sein könnten, so eint sie doch dasselbe Interesse: Hacken. Gemeinsam mit Max’ Freunden, dem impulsiven Stephan (Wotan Wilke Möhring) und dem paranoiden Paul (Antoine Monot, Jr.), gründen sie die subversive Hackergruppe CLAY (CLOWNS LAUGHING @ YOU).

    CLAY provoziert mit Spaßaktionen und trifft den Nerv einer gesamten Generation. Zum ersten Mal in seinem Leben ist Benjamin ein Teil von etwas. Und sogar die attraktive Marie (Hannah Herzsprung) wird auf ihn aufmerksam. Doch aus Spaß wird plötzlich Ernst, als die Gruppe auf das Fahndungsraster von BKA und Europol gerät. Gejagt von der Cybercrime-Ermittlerin Hanne Lindberg (Trine Dyrholm), ist Benjamin jetzt kein Niemand mehr, sondern einer der meistgesuchten Hacker der Welt.




    Filmstab

    Regie Baran Odar
    Drehbuch Baran Odar, Jantje Friese
    Kamera Nikolaus Summerer
    Schnitt Robert Rzesacz
    Musik Royal Blood, Boys Noize, Michael Kamm
    Produktion Quirin Berg, Max Wiedemann

    Darsteller

    Benjamin Tom Schilling
    Max Elyas M'Barek
    Stephan Wotan Wilke Möhring
    Marie Hannah Herzsprung
    Paul Antoine Monot jr.
    Hanne Lindberg Trine Dyrholm
    Martin Bohmer Stephan Kampwirth

    Kritiken

    www.filmstarts.de Björn Becher: „Who Am I – Kein System ist sicher“ ist trotz einiger Schwächen ein vor allem in der zweiten Filmhälfte durchaus sehenswerter, wendungsreicher Thriller.

    www.programmkino.de Kalle Somnitz: Regisseur Baran Bo Odar („Das letzte Schweigen“) ist das Kunststück gelungen, mit „Who am I“ einen deutschen Cyberthriller zu inszenieren, der mit seinen großen internationalen Vorbildern mithalten kann.

    www.outnow.ch: Die grösste Stärke des Filmes ist zweifelsohne die rasante Inszenierung, die so mitreissend ist, sodass es trotz gebanntem Blick auf die Leinwand möglich ist, bei vielen Dingen beide Augen zuzudrücken.


    Wertungen

    4.5 Sterne
    2 Bewertungen
    Jahr/Land 2014 / Deutschland
    Genre Thriller
    Film-Verleih Sony Pictures
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 106 Minuten
    Kinostart 25. September 2014