Traumstreuner

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    Filmstab

    Regie Erwin Michelberger
    Drehbuch Erwin Michelberger
    Kamera Paul Elmerer, Slawomir Idziak
    Schnitt Maggie Bauer
    Musik Susanne Hinkelbein
    Produktion Erwin Michelberger für Michelberger Film / Popularfilm / Süddeutscher Rundfunk

    Darsteller

    Cheko / Anton Bernd Gnann
    Felix Hannes Thanheiser
    Anna / Gustl Gina Maas
    Felix als junger Mann Alexander Schröder
    Karle Walther Schultheiss
    Chekos Vater Günther Knecht
    Ilse Lore Bronner
    Karles Sohn Bernhard Hurm
    Antons Mutter Bärbel Hinsberg
    SS-Mann Stefan Moos
    alter Mönch Richard Beek
    LKW-Fahrer Martin Schleker
    junger Pole Paul Fusiek

    Kritiken

    Süddeutsche Zeitung: In "Traumstreuner" von Erwin Michelberger taucht die Nazi-Zeit als Rückblende auf, als Folie für die Reise eines Jungen, der sich nach dem Tod der Großmutter mit seinem alten Großvater auf den Weg macht, um der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Die schönsten Momente findet der Film in der Gegenwart, wenn die beiden in eine Tropfsteinhöhle hinabsteigen oder in einer Wirtschaft zu tanzen anfangen.

    Reutlinger Generalanzeiger: Neben Schauspielern aus der Region - so unter anderem auch vom Melchinger Theater Lindenhof - ist es dem in Saulgau geborenen Wahlkölner Michelberger gelungen, den wohl bekanntesten Kameramann des polnischen Regisseurs Krzystof Kieslowski, den Warschauer Slawomir Idziak, für sein Heimatfilm-Projekt zu gewinnen.

    film-dienst 23/1996: Intensiv beschreibt der Film das Zusammenkommen der beiden grundverschiedenen Menschen, wobei er zahlreiche Traumbilder als gleichberechtigte Handlungsebene einsetzt.


    Wertungen

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    Original -
    Jahr/Land 1994 / Deutschland
    Genre Drama
    Laufzeit 94 Minuten
    Kinostart 07. November 1996