To the wonder

    Aus Film-Lexikon.de

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    Der Amerikaner Neil (Ben Affleck) und die Französin Marina (Olga Kurylenko) sind frisch verliebt, als sie gemeinsam die französische Felseninsel Mont Saint Michel besuchen. Beide sind sich sicher: Das ist die Liebe ihres Lebens. Gemeinsam mit Marinas Tochter ziehen sie von Paris in eine Kleinstadt in Oklahoma. Dort wird ihre Beziehung bald auf die Probe gestellt, als der Alltag sie einholt: Marina fühlt sich fern der Heimat fremd und unverstanden und sucht in Neils Liebe eine Bestätigung die dieser ihr nicht geben kann.

    Auf der Suche nach Beistand wendet sie sich an den katholischen Geistlichen Pater Quintana (Javier Bardem), der selbst voller Zweifel am eigenen Glauben ist und sie mit der Frage konfrontiert, ob eine Liebe überhaupt ewig halten kann. Mit ihrer Tochter zieht Marina zurück nach Frankreich und Neil beginnt eine Affäre mit seiner Jugendfreundin Jane (Rachel McAdams). Doch beide können sie den anderen nicht vergessen und die Idee der großen Liebe lässt sie nicht mehr los…




    Filmstab

    Regie Terrence Malick
    Drehbuch Terrence Malick
    Kamera Emmanuel Lubezki
    Schnitt A.J. Edwards, Keith Fraase, Shane Hazen, Christopher Roldan, Mark Yoshikawa
    Musik Hanan Townshend
    Produktion Nicolas Gonda, Sarah Green

    Darsteller

    Neil Ben Affleck
    Marina Olga Kurylenko
    Jane Rachel McAdams
    Pater Quintana Javier Bardem

    Kritiken

    filmtabs.blogspot.de: ghj: So ist „To the Wonder" vielleicht tatsächlich ein schwächerer Malick, aber immer noch einzigartig und herausragend im allgemeinen Rauschen des Kinos. Auf jeden Fall sehenswert und mit das Beste, was gerade im Kino läuft.

    www.standard.at: Dominik Kamalzadeh: Nur zwei Jahre nach "The Tree of Life" legt Terrence Malick, der große Eigenbrötler unter den US-Regisseuren, mit "To the Wonder" seinen neuen Film vor: eine sinnlich-assoziative Reflexion über das Begehren und eine verlorene Liebe

    www.gamona.de: Rajko Burchardt: Als ein Stream of consciousness der Emotionen und Eindrücke seiner Figuren und wohl auch der Regisseurs selbst, so ließe sich der Film beschreiben.