The Sapphires

    Aus Film-Lexikon.de

    13675 plakat.jpg

    Der Traum von der großen weiten Welt – das ist es, was die Aborigine-Schwestern Gail (Deborah Mailman), Julie (Jessica Mauboy) und Cynthia (Miranda Tapsell) seit ihrer Kindheit verbindet. Bei einem lokalen Talentwettbewerb entdeckt Dave Lovelace (Chris O’Dowd) ihre stimmliche Begabung. Der trinkfeste irische Musiker mit einem Herz aus Gold begeistert die Mädchen für Soul-Musik und verpasst den Rohdiamanten im Eiltempo den nötigen Schliff: The Sapphires sind geboren!

    Doch das eigentliche Abenteuer beginnt erst, als die Schwestern ein Engagement als musikalische Truppenbetreuerinnen in Vietnam ergattern. Zusammen mit Dave und ihrer Cousine Kay (Shari Sebbens) aus Melbourne machen sie sich auf den Weg, der Welt den Soul zu bringen. Auf ihrer Reise entdecken sie nicht nur die außergewöhnliche Kraft der Musik, sondern auch, was es bedeutet, als Familie zusammenzuhalten und den Mut zu finden, der großen Liebe gegenüberzutreten…




    Filmstab

    Regie Wayne Blair
    Drehbuch Keith Thompson, Tony Briggs
    Vorlage Basiert auf dem gleichnamigen Stück von Tony Briggs
    Kamera Warwick Thornton
    Schnitt Dany Cooper
    Musik Cezary Skubiszewski
    Produktion Rosemary Blight, Kylie Du Fresne

    Darsteller

    Dave Lovelace Chris O'Dowd
    Gail McCrae Deborah Mailman
    Julie McCrae Jessica Mauboy
    Kay McCrae Shari Sebbens
    Cynthia McCrae Miranda Tapsell
    Robby Tory Kittles
    Hendo Eka Darville
    Nanny Theresa Lynette Narkle

    Kritiken

    www.filmstarts.de: Carsten Baumgardt: Wayne Blair verpasst dem Publikum mit seinem sympathischen Kino-Debüt „The Sapphires" eine regelrechte Gute-Laune-Infusion mit sensationellen Sangesdarbietungen und einem tollen Komiker in der Hauptrolle. Da sieht man gerne darüber hinweg, dass die eigentliche Geschichte des Films oberflächlich und trivial ist.

    www.programmkino.de: Thomas Engel: Insgesamt ein sehenswertes Vergnügen - bis zu einem gewissen Grad sogar geschichtlich interessant.

    www.critic.de: Thorsten Funke: The Sapphires, ein auf sympathische Weise unvollkommener Film, folgt derselben Formel und schämt sich nicht, eine Neuauflage der Dreamgirls zu sein.