The Core - Der innere Kern

    Aus Film-Lexikon.de

    Ist unser Planet für immer verloren? Alle 700.000 Jahre steht der Welt eine Katastrophe bevor. Seit 100.000 Jahren war sie überfällig und fordert jetzt ihren Tribut. Das empfindliche Gleichgewicht der Erde ist zerstört, die natürliche Erdrotation gestoppt! Ozeane fangen an zu kochen, die Erdoberfläche verschwindet unter ewigem Eis - das Ende jeglicher Lebensformen steht bevor. Nur ein tollkühner Plan kann den unmittelbar drohenden Erdkollaps stoppen: eine Expedition zum Mittelpunkt der Erde. Einzig und allein die Terranauten der NASA können die drohende Katastrophe verhindern: Sie müssen in der Nähe des Erdmittelpunkts eine Atombombe zünden - die nukleare Schockwelle könnte den lebenswichtigen Tag- und Nachtzyklus wieder herstellen. Auf Dr. Keyes und Pilotin Childs wartet eine nervenaufreibende Reise zum inneren Kern unseres Planeten ...



    Filmstab

    Regie Jon Amiel
    Drehbuch Cooper Layne, John Rogers
    Kamera John Lindley
    Schnitt Terry Rawlings
    Musik Christopher Young
    Produktion Cooper Layne, David Foster, Sean Bailey

    Kritiken

    Dirk Jasper: High-Tech-Science-Fiction, die unter ... die Erde geht!

    Alexandra Pilz (Rhein-Zeitung 4. April 2003): Für Action-Fans bietet The Core jede Menge aufregender Bilder, auch sonst wird der rasante Film den Ansprüchen an sein Genre gerecht. Es mangelt weder an humorvollen Szenen noch an einer Lovestory. (...) Alles in allem ist The Core ein Science-Fiction-Spektakel mit einigem Unterhaltungswert.

    film-dienst 07/2003: Fantastischer Katastrophenfilm, der sich durch ein sorgfältig strukturiertes Drehbuch sowie souveräne Regie- und Darstellerleistungen erfolgreich bemüht, die innere Logik und die Ernsthaftigkeit des Sujets zu wahren.


    Wertungen

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    Original The Core
    Jahr/Land 2003 / USA
    Genre Science Fiction
    Film-Verleih Universal Pictures International Germany GmbH
    Laufzeit 105 Minuten
    Kinostart 03. April 2003