The Company You Keep - Die Akte Grant

    Aus Film-Lexikon.de

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    Der Reporter Ben Shepard (Shia LaBeouf) wittert die Chance seines Lebens, als eine seit Jahren vom FBI gesuchte Amerikanerin verhaftet wird. Sie steht unter Verdacht, vor dreißig Jahren einer militanten Untergrundbewegung angehört zu haben, auf deren Konto mehrere Verbrechen gehen. Der ehrgeizige junge Lokalreporter beginnt zu recherchieren.

    Seine unglaubliche Entdeckung zwingt den angesehenen Anwalt Jim Grant (Robert Redford), der seit Jahren unter falscher Identität ein friedliches Leben führt, zur Flucht. Denn auch er steht als radikaler Aktivist, der vor Jahrzehnten in den Untergrund abtauchte, auf der Fahndungsliste des FBI wegen Mordes. Während der leitende Ermittler des FBI (Terrence Howard) zur Treibjagd auf den Anwalt bläst, folgt Journalist Shepard einer heißen Spur, die ihn zu Grant und damit beruflich ganz nach oben bringen könnte.

    Er ahnt nicht, dass auch der Gejagte in diesem gefährlichen Katz-und-Maus-Spiel smart und clever einen Plan verfolgt. Denn Grant versucht, die einzige Person aufzuspüren, die die ganze Wahrheit kennt …




    Filmstab

    Regie Robert Redford
    Drehbuch Lem Dobbs
    Kamera Adriano Goldmann
    Schnitt Mark Day
    Musik Cliff Martinez
    Produktion Nicolas Chartier, Bill Holderman, Robert Redford

    Darsteller

    Jim Grant / Nick Sloan Robert Redford
    Ben Shepard Shia LaBeouf
    Amilia „Mimi“ Lurie Julie Christie
    Sharon Solarz Susan Sarandon
    Donal Fitzgerald Nick Nolte
    Daniel Sloan Chris Cooper
    FBI Agent Cornelius Terrence Howard
    Ray Fuller Stanley Tucci
    Jed Lewis Richard Jenkins
    Diana Anna Kendrick
    Rebecca Osborne Brit Marling

    Kritiken

    www.programmkino.de: Luitgard Koch: Schon allein durch die sensible Inszenierung erzeugt der versierte Regisseur eine hohe innere Spannung. Dabei kommt sein glänzendes Erzählkino ganz ohne Effektspezialisten und Computeranimation aus.

    www.gamona.de: Tim Slagman: Souverän inszenierter Politthriller, der sich aber zu viel vorgenommen hat.

    www.filmosophie.com: Dennis: Es ist ein ruhiger politischer Thriller, der auf die wilden Verfolgungsjagten, die Schlägereien und auf das Getöse heutiger Filme verzichtet und dabei an die Filme der 60er und 70er Jahre anknüpft, in denen die Geschichte das zentrale Element ist