Swimfan

    Aus Film-Lexikon.de

    Ben Cronin kann ganz zufrieden mit sich sein: Seine vielen Freunde bewundern ihn, er hat eine traumhafte Freundin und er darf sich große Hoffnungen auf ein Sport-Stipendium machen. Nicht dass ihm das einfach so zugefallen wäre - Ben trainiert täglich hart für einen schwierigen Schwimmwettkampf und neben seinem Job im Krankenhaus auch noch Zeit für seine High-School-Liebe Amy zu finden, hält ihn ganz schön auf Trab. Bens vielversprechende Zukunft und seine romantische Beziehung zu Amy werden auf den Kopf gestellt, als Madison Bell auftaucht. Madison ist neu an der Schule und wirft schnell ein Auge auf den leicht zu beeindruckenden Mitschüler Ben. Sind ihre ersten Begegnungen noch ganz harmlos, so will die besitzergreifende und verführerische junge Frau bald mehr - viel mehr. Ben zu verführen ist nur der Anfang. Madison wird Bens größter Fan. Und völlig unerwartet sein größter Alptraum, als ihre Besessenheit außer Kontrolle gerät und in Betrug, Wahnsinn und schließlich Mord ausartet.



    Filmstab

    Regie John Polson
    Drehbuch Charles Bohl, Phillip Schneider
    Kamera Giles Nuttgens
    Schnitt Sarah Flack
    Musik John Debney
    Produktion John Penotti, Allison Lyon Segan, Joe Caracciolo Jr

    Darsteller

    Ben Cronin Jesse Bradford
    Madison Bell Erika Christensen
    Amy Shiri Appleby
    Carla Kate Burton
    Josh Clayne Crawford
    Randy Jason Ritter
    Rene Kia Joy Goodwin
    Coach Simkins Dan Hedaya
    Mr. Tillman Michael Higgins
    Detective John Zabel Nick Sandow

    Kritiken

    Dirk Jasper: Jesse Bradford (König der Murmelspieler, William Shakespeares Romeo & Julia) und Erika Christensen (Traffic, Groupies Forever) spielen die Hauptrollen in dieser "verhängnisvollen Affäre" im High-School-Milieu, die John Polson (Siam Sunset) inszenierte. In weiteren Hauptrollen standen Shiri Appleby (Ganz normal verliebt) und Kate Burton (Der Eissturm) vor der Kamera von Giles Nuttgens (Trügerische Stille).

    Rhein-Hunsrück-Zeitung, 16. Mai 2003: Spannung und Erotik bleiben in Swimfan leider auf der Strecke, und auch die Handlung ist zu simpel kronstuiert. Ohne eine überraschende Wendung steuert der Film schon nach wenigen Minuten auf sein vorhersehbares Ende zu. Der Blümchen-Sex ist so öde wie die Dialoge flach sind. Auch die gegensätzlichen weiblichen Charaktere überzeugen nicht.