Susos Turm

    Aus Film-Lexikon.de

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    Nach zehn Jahren kehrt Cundo erstmals wieder in sein Heimatdorf in Asturien zurück. Grund ist der plötzliche Tod seines besten Freundes Suso. Ihm zu Ehren plant er ein Besäufnis mit den gemeinsamen Freunden. Zunächst versucht Cundo, sich und sein Leben in einem guten Licht zu präsentieren, um danach sofort wieder abzureisen. Doch seine Vergangenheit holt ihn schnell ein, zumal er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, der jetzt bereinigt werden will. Bald muss er sich also zu dem bekennen, was er wirklich ist und erhält gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang.



    Filmstab

    Regie Tom Fernández
    Drehbuch Tom Fernández
    Kamera Carlos Suárez
    Schnitt Ángel Hernández Zoido
    Musik José Manuel, Javier Tejedor
    Produktion Jaume Roures

    Darsteller

    Mercedes Mariana Cordero
    Cundo Javier Cámara
    Fernando Gonzalo de Castro
    Mote Cesar Vea
    Pablo José Luis Alcobendas
    Marta Malena Alterio
    Rosa Fanny Gautier

    Kritiken

    kino-zeit.de: Spanisches kurzweiliges Kino, das eine südländische Lebensweise von Tapas, Vino und Lebenslust mit zarter Melancholie verbindet und einem großartigen Javier Cámara als Cundo in der Hauptrolle.

    kino.de: Warmherzig-witzige Tragikomödie über vier erfolglose Mittvierziger, die nach dem Tod ihres Freundes in ihrem Heimatdorf dem Leben neue Perspektiven abgewinnen.