Strange Magic

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    Inspiriert von „Ein Sommernachtstraum“ und nach einer Geschichte von George Lucas erzählt der Film von einer bunten Mischung der verschiedensten Fabelwesen und ihrer Suche nach einem kraftvollen und sagenumwobenen Liebestrank.

    Es gibt eine eine junge Prinzessin, die der Liebe abgeschworen hat, einen verletzlichen Bösewicht, eine durchgeknallte Fee, einen mutigen Elf mit großem Herzen, einen durchtriebenen Kobold und einen Held, der kein Prinz Charming ist.




    Filmstab

    Regie Gary Rydstrom
    Drehbuch David Berenbaum, Irene Mecchi, Gary Rydstrom
    Vorlage George Lucas
    Schnitt John Damien Ryan, Chris Plummer
    Musik Marius De Vries
    Produktion Mark S. Miller

    Darsteller

    Sugar Plum Fairy Kristin Chenoweth (original Sprecher)
    Bog King Alan Cumming (original Sprecher)
    Marianne Evan Rachel Wood (original Sprecher)
    Sunny Elijah Kelley (original Sprecher)
    Roland Sam Palladio (original Sprecher)
    Fairy King Alfred Molina (original Sprecher)
    Griselda Maya Rudolph (original Sprecher)
    Thang Peter Stormare (original Sprecher)

    Kritiken

    www.kino-zeit.de Gregor Ries: Letztlich bietet das Ergebnis doch zu wenig Gags und Amüsement für eine 100-minütige Fantasy-Karaoke-Show.


    www.filmtabs.blogspot.de Günter H. Jekubzik: „Strange" also seltsam ist alles an diesem Zeichentrick, der wohl kaum in den Kindervorstellungen funktionieren wird. Vielleicht hat die wie Ohrschmalz zum Musical geronnene Liebe zwischen einem Schmetterling und einer Kakerlake eine Chance als seltsamer Mitsing-Kultfilm im Stile von „Rocky Horror Picture Show".

    www.gamona.de Rajko Burchardt: Tatsächlich bleibt auch unklar, wem dieser Film überhaupt gefallen soll. Kinder sind anspruchsvoller, als ihnen das Kino manchmal zu unterstellen meint. Die völlig beliebig zusammen gewürfelte Welt von „Strange Magic“ jedenfalls ist schwer geeignet, auch ein jüngeres Publikum zu langweilen.