Split (2017)

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    Kevin (James McAvoy; „X-Men“-Kinoserie, „Wanted“) hat seiner vertrauten Psychiaterin Dr. Fletcher (Tony-Preisträgerin Betty Buckley, „The Happening“, TV-Serie „Oz“) Beweise für seine 23 Persönlichkeiten geliefert, die auch körperlich jeweils unverwechselbare Merkmale haben – doch eine weitere hält sich noch verborgen, um jetzt an die Oberfläche zu drängen und alle anderen zu dominieren.

    Kevin sieht sich gezwungen, drei Teenagerinnen zu entführen – Anführerin der Clique ist die eigensinnige, sehr aufmerksame Casey (Anya Taylor-Joy, „The Witch“). Aufgrund dieser Situation beginnen sich die in Kevin enthaltenen Persönlichkeiten untereinander zu bekriegen, und als er die Kontrolle über sich völlig verliert, greift dieser innere Krieg auch auf seine Umwelt über.




    Filmstab

    Regie M. Night Shyamalan
    Drehbuch M. Night Shyamalan
    Kamera Mike Gioulakis
    Schnitt Luke Franco Ciarrocchi
    Musik West Dylan Thordson
    Produktion M. Night Shyamalan, Jason Blum, Marc Bienstock

    Darsteller

    Dennis/Patricia/Hedwig/La Bête/Kevin Wendell Crumb/Barry/Orwell/Jade James McAvoy
    Casey Anya Taylor-Joy
    Dr. Karen Fletcher Betty Buckley
    Onkel John Brad William Henke
    Caseys Vater Sebastian Arcelus
    Marcia Jessica Sula
    Claire Haley Lu Richardson

    Kritiken

    www.filmstarts.de Andreas Staben: „Split“ ist M. Night Shyamalans bester Film seit vielen Jahren – und das ist nicht die einzige Überraschung für seine Fans.

    www.cinetastic.de Peter Gutting: „Split“ startet verheißungsvoll. Der Film gewinnt dem Krankheitsbild der multiplen Identitätsstörung eine spannende Geschichte und eine faszinierende Schauspielleistung ab. Am Ende setzt M. Night Shyamalan aber nur noch auf abgegriffene Genremuster.

    www.film-rezensionen.de Oliver Armknecht: M. Night Shyamalan ist wieder da, zum Teil zumindest. Sein Film über einen vielfach persönlichkeitsgestörten Mann ist über längere Strecken spannend und allein wegen des grandios spielenden James McAvoy sehenswert. Später geht dem Thriller aber die Luft aus, das Ende ist zudem recht unbefriedigend.