Spider-Man: Homecoming

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    Immer noch euphorisch von dem packenden Kampf mit den Avengers kehrt Peter in seine Heimat zurück, wo er mit seiner Tante May (Marisa Tomei) und unter dem wachsamen Auge seines neuen Mentors Tony Stark (Robert Downey Jr.) lebt.

    Es fällt ihm jedoch nicht leicht, sich im Alltag zurechtzufinden – vielmehr will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Als aber The Vulture (Michael Keaton) als neuer Gegenspieler auftaucht, gerät plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in große Gefahr.




    Filmstab

    Regie Jon Watts
    Drehbuch John Francis Daley, Jonathan M. Goldstein
    Kamera Salvatore Totino
    Schnitt Debbie Berman, Dan Lebental
    Musik Michael Giacchino
    Produktion Kevin Feige, Amy Pascal

    Darsteller

    Peter Parker / Spider-Man Tom Holland
    Tony Stark / Iron Man Robert Downey jr.
    Michelle Zendaya Coleman
    Tante May Marisa Tomei
    Flash Thompson Tony Revolori
    Adrian Toomes / The Vulture Michael Keaton
    Happy Hogan Jon Favreau
    Pepper Potts Gwyneth Paltrow
    Mr. Harrington Martin Starr

    Kritiken

    www.moviebreak.de Sören Jonsson: ls dritter Einführungsfilm zu Spider-Man seit 2002 hatte "Homecoming" eine schwere Last zu tragen und der Film geht mühelos und sogar spielerisch mit dieser Last um. Abgesehen von einem stärker konstruierten Bösewicht lässt der Film nichts vermissen. Er ist alles, was ein Spider-Man-Film sein sollte: actionreich, lustig, spannend und vor allem charaktertreu. Ob der Film zum mehrmaligen Sehen taugt, wird sich erst noch zeigen müssen, aber einige Fans der Figur werden womöglich einen neuen Liebling im MCU haben.

    www.film-rezensionen.de Oliver Armknecht: Schon wieder eine Neuinterpretation von Spider-Man? Ja, aber was für eine! Wie bereits in „Civil War“ angedeutet spielt hier Humor eine wichtige Rolle: Auch wegen der wahnsinnig komischen Nebenfiguren bleibt der Spaßfaktor von Anfang bis Ende auf einem hohen Niveau. Dazu gibt es dank alltäglicher Situationen und der brillanten Besetzung ein Maß an Persönlichkeit und Menschlichkeit, wie wir es von Comic-Adaptionen kaum noch kennen.

    www.cinetastic.de Frank Schmidke: Endlich ist der beliebte Superheld Spider-Man wieder genau so alt wie sein Teenager-Publikum. Etwas holprig zwar, aber auch mit einigen sehr gelungenen Aspekten. Mit dem überzeugenden Tom Holland – als sehr jungem Spider-Man – gelingt dem Wandkrabbler der Anschluss an die restliche Superheldenwelt aus dem Hause Marvel. Ob das überhaupt erstrebenswert ist, ist eine ganz andere Frage.