Sparkle

    Aus Film-Lexikon.de

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    Detroit, 1968. Der neue „Motown“-Sound begeistert die Nation und reißt die Leute mit. „Girl Groups“ sind angesagter denn je. Trotz einiger Einwände und Bedenken seitens der Mutter (Whitney Houston) erobern die drei hübschen Schwestern Delores (Tika Sumpter), Sister (Carmen Ejogo) und Sparkle (Jordin Skarks) die lokale Musikszene im Sturm. Aber ihre Träume gehen über Detroit hinaus.

    Ihr Manager Stix (Derek Luke) ist genauso ehrgeizig und bereit alles zu tun, um großen Erfolg zu haben und ein Fundament für ein neues musikalisches Imperium zu schaffen. Auch wenn das bedeutet, dass er die Mädchen und seine Liebe zu Sparkle dafür ausnutzen muss. Denn hinter den Kulissen ist die Musikindustrie ein rücksichtsloser und unbarmherziger Ort. Und genau davor hatte die Mutter ihre Mädchen immer gewarnt.

    Sister ist durch ihr gutes Aussehen und ihre Stimme die perfekte Lead-Sängerin des Trios, doch ihr kompliziertes Privatleben droht ihr Talent zu überschatten. Delores sieht sich in der Zukunft eher in einem Leben außerhalb der Scheinwerfer. Und die junge Sparkle muss ihre tiefsten Ängste beiseiteschieben, um ihrem eigenen Schicksal nachzugehen. Hat sie wirklich das Zeug dazu, ihr Ziel zu erreichen?




    Filmstab

    Regie Salim Akil
    Drehbuch Mara Brock Akil, Howard Rosenman
    Kamera Anastas N. Michos
    Schnitt Terilyn A. Shropshire
    Musik R. Kelly, Curtis Mayfield, Kier Lehman, André DeJuan
    Produktion Debra Martin Chase, TD Jakes, Whitney Houston, Curtis Wallace, Salim Akil, Mara Brock Akil

    Darsteller

    Delores Williams Tika Sumpter
    Sparkle Jordin Sparks
    Emma Whitney Houston
    Stix Derek Luke
    Satin Mike Epps
    Sister Williams Carmen Ejogo
    Black Cee-Lo Green
    Levi Omari Hardwick

    Kritiken

    www.spiegel.de: Andreas Banaski: Als besorgte Mutter eines Girlgroup-Trios spielt Whitney Houston in "Sparkle" ihre letzte Kinorolle. Die Showbiz-Fabel strotzt vor Klischees und wirkt gerade deshalb wie aus dem melodramatischen Leben der verstorbenen Souldiva gegriffen.

    www.filmstarts.de: Andreas Günther: Das kreative Team agiert uninspiriert, durch die Geschichte von Whitney Houstons Karriere bekommt das Musikdrama eine einseitige Ausrichtung - die Neuverfilmung von „Sparkle" ist deshalb weder originell noch mitreißend.