Smaragdgrün

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    Gwendolyn (Maria Ehrich) ist am Boden zerstört. War Gideons (Jannis Niewöhner) Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Grafen von Saint Germain (Peter Simonischek) in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus.

    Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwens Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann...





    Filmstab

    Regie Felix Fuchssteiner, Katharina Schöde
    Drehbuch Katharina Schöde, Felix Fuchssteiner, Barry Thomson
    Vorlage Kerstin Gier
    Kamera Florian Emmerich, Ralf Schlotter
    Schnitt Nicole Kortlüke
    Musik Philipp Fabian Kölmel
    Produktion Katharina Schöde, Felix Fuchssteiner, Thomas Blieninger, Philipp Budweg, Hans W. Geißendörfer, Markus Zimmer

    Darsteller

    Gwendolyn Shepherd Maria Ehrich
    Gideon de Villiers Jannis Niewöhner
    Graf von St. Germain Peter Simonischek
    Leslie Jennifer Lotsi
    Lucy Montrose Josefine Preuß
    Großtante Maddy Katharina Thalbach
    Charlotte Montrose Laura Berlin
    James Kostja Ullmann
    Mr. Bernhard Johannes Silberschneider
    Paul de Villiers Florian Bartholomäi

    Kritiken

    www.spielfilm.de Carsten Moll: Für Fans der Edelstein-Trilogie stellt "Smaragdgrün" sicherlich den krönenden Abschluss der Zeitreise-Saga dar. Tolle Schauwerte, gelungene Effekte sowie eine sympathische Hauptdarstellerin machen aus dieser konventionellen Fantasygeschichte einen spannenden Unterhaltungsfilm für junge Zuschauerinnen.

    www.filmstarts.de Andreas Staben: Kurzweiliger, aber nicht sehr eigenständiger Abschluss der Fantasy-Trilogie um die junge Zeitreisende Gwendolyn Shepherd, der vor allem die Fans der Vorgängerfilme „Rubinrot“ und „Saphirblau“ anspricht.

    www.epd-film.de Frank Arnold: Dem Film gelingt die Balance von Romantik und Action. Die komischen Einlagen (für die einmal mehr Katharina Thalbach als Großtante Maddy sorgt) halten sich diesmal in Grenzen, während Gwendolyn im schwarzen Latex-Anzug zur Actionheldin mutiert.