Sind wir schon da?

    Aus Film-Lexikon.de

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    Der Playboy Nick will sich unbedingt mit der jungen, attraktiven Suzanne verabreden. Das Problem: Die geschiedene Mutter von zwei Kindern hat gerade alles andere als irgendwelche Dates im Kopf, denn sie hängt beruflich in Vancouver fest - und fühlt sich miserabel, weil sie ihre beiden Kinder vermisst. Doch genau darin wittert Nick seine große Chance, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

    Galant bietet er an, den 7-jährigen Kevin und die 11-jährige Lindsey aus Portland, Oregon, 300 Meilen die Westküste entlang zu ihrer Mutter zu bringen. Was Nick allerdings nicht weiß: Suzannes Kinder glauben, dass kein Mann gut genug für ihre Mutter ist und daher alles unternehmen, um die Reise für ihn zu einem wahren Alptraum werden zu lassen ...



    Filmstab

    Regie Brian Levant
    Drehbuch Steven Gary Banks, Claudia Grazioso, J. David Stem, David N. Weiss
    Kamera Thomas E. Ackerman
    Schnitt Lawrence Jordan
    Musik David Newman
    Produktion Matt Alvarez, Ice Cube, Dan Kolsrud

    Darsteller

    Nick Persons Ice Cube
    Suzanne Kingston Nia Long
    Lindsey Kingston Aleisha Allen
    Kevin Kingston Philip Daniel Bolden
    Marty Jay Mohr
    Big Al M. C. Gainey
    Stimme von Satchel Pige Tracy Morgan
    Miss Mable Nichelle Nichols
    Carl Henry Simmons
    Autohändler Ray Galletti

    Kritiken

    Dirk Jasper: Comedy-Spezialist Brian Levant ("Flintstones - Familie Feuerstein", "Versprochen ist versprochen") inszenierte diese turbulente Familienkomödie mit Ice Cube ("xXx2: The Next Level", "Anaconda"), Nia Long ("Alfie", "Big Mamas Haus") und Jay Mohr ("Go") in den Hauptrollen.

    Alexandra Pilz (Rhein-Zeitung 11. Februar 2005): An Chaos-Kaliber wie "Kevin - Allein zu Haus" reicht die Komödie nicht heran, dafür sind die Gags zu wenig präzise platziert. Zur Familienunterhaltung am Sonntagnachmittag reicht sie aber allemal.

    film-dienst 03/2005: Simpel gestrickte Komödie von der Stange, die gedankenlos und ohne Gespür für pädagogische Untertöne die ungehemmte Zerstörungswut der Kinder in Szene setzt.