Sin City 2: A Dame To Kill For

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    Seitdem Dwight (Josh Brolin) vor einigen Jahren das Leben von Miho (Jamie Chung) rettete, will er sich jeglichen Ärger vom Leib halten – bis ihn seine schöne Ex-Freundin Ava (Eva Green) kontaktiert, die ihm einst das Herz brach und mit einem anderen durchbrannte. Doch nun fleht Ava Dwight um Hilfe an, weil sie von ihrem Ehemann Damien Lord (Marton Csokas) brutal misshandelt und dem skrupellosen Chauffeur Manute (Dennis Haysbert) überwacht wird. Dwight beschließt, ihr zu helfen, muss aber nach kurzer Zeit feststellen, dass man in einer Stadt wie Sin City selbst einer Dame in Not nicht vertrauen kann…

    Gleichzeitig erwacht Marv (Mickey Rourke) eines Morgens zwischen mehreren toten Jugendlichen. Dabei wollte er in der vorherigen Nacht doch nur der schönen Stripperin Nancy (Jessica Alba) beim Tanzen zusehen. Marv begibt sich tief ins Herz des Molochs, um herauszufinden, was geschehen ist...




    Filmstab

    Regie Frank Miller, Robert Rodriguez
    Drehbuch Frank Miller, Robert Rodriguez, William Monahan
    Kamera Robert Rodriguez
    Schnitt Robert Rodriguez
    Musik Robert Rodriguez
    Produktion Sergei Bespalov, Aaron Kaufman, Stephen L’Heureux, Iliana Nikolic, Alexander Rodnyansky, Robert Rodriguez

    Darsteller

    Manute Dennis Haysbert
    John Hartigan Bruce Willis
    Nancy Callahan Jessica Alba
    Senator Roark Powers Boothe
    Dwight McCarthy Josh Brolin
    Miho Jamie Chung
    Damien Lord Marton Csokas
    Gail Rosario Dawson
    Johnny Joseph Gordon-Levitt
    Ava Lord Eva Green
    Wallenquist Stacy Keach
    Joey Ray Liotta
    Marv Mickey Rourke

    Kritiken

    www.filmtogo.net Denis Sasse: So bleibt Sin City 2: A Dame To Kill For hinter dem Erstlingswerk zurück, genügt aber immer noch um einen angenehmen Filmabend zu durchleben.

    www.outnow.ch: Der ultra-brutale, in monochronem CGI erstellte Episodenfilm lässt das düstere Menschenbild aus Teil 1 mit weniger Dynamik und ohne den Reiz eines Novums aufleben, und langweilt deshalb grösstenteils.

    www.filmstarts.de Christoph Petersen: Auch wenn die „Sin City“-Optik nicht mehr so überrascht wie beim ersten Mal, hat sich das lange Warten auf diesen sündigen Nachschlag definitiv gelohnt.