Signs - Zeichen

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    Farmer Graham Hess entdeckt eines Morgens einen 200 Meter großen Kornkreis in einem seiner Felder. Rätselhafte Symbole, die Erklärungen fordern: Woher kommen die mysteriösen Zeichen? Sind es Botschaften einer anderen Zivilisation? Inmitten einer Medienhysterie sucht Hess gemeinsam mit seinem Bruder Merrill nach seiner ganz persönlichen Lösung - und muss dabei zunehmend seinen eigenen Glauben in Frage stellen.



    Filmstab

    Regie M. Night Shyamalan
    Drehbuch M. Night Shyamalan
    Kamera Tak Fujimoto
    Schnitt Barbara Tulliver
    Musik James Newton Howard
    Produktion Frank Marshall, Sam Mercer, M. Night Shyamalan

    Darsteller

    Graham Hess Mel Gibson
    Merrill Hess Joaquin Phoenix
    Morgan Hess Rory Culkin
    Bo Hess Abigail Breslin
    Officer Caroline Paski Cherry Jones
    Colleen Hess Patricia Kalember
    Radio Host José L. Rodriguez

    Kritiken

    Dirk Jasper: Nach "The Sixth Sense" und "Unbreakable - Unzerbrechlich" entführt uns Regietalent M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film wieder in das Reich des Übersinnlichen. Nachdem er in seinen letzten beiden Filmen mit Bruce Willis zusammengearbeitet hat, hat er sich für "Signs - Zeichen" mit Mel Gibson wieder einen Superstar vor die Kamera geholt. Erneut präsentiert Shyamalan mit "Signs - Zeichen" einen extrem spannenden Film mit überraschenden Wendungen.

    Cinema 2002-09: Um Enttäuschungen vorzubeugen: Ein zweiter "Independence Day" mit Zerstörungsorgien und Action-Overkill ist "Signs" nicht. Bei Shyamalan findet der Weltuntergang als Kammerspiel statt, begrenzt auf ein Farmhaus - zuletzt auf den Keller, in dem sich Hess mit seiner Familie gegen das Böse verbarrikadiert. Klopfgeräusche hinter der Mauer. Schrille Tonsignale aus dem Babyfon. Krallenfinger unter dem Türspalt. Ein Hund, der im Freien hektisch bellt, erbärmlich jault, abrupt verstummt. "Signs" ist eine beklemmende Paranoiastudie, Suspense-Kino in Reinkultur, eine Art Gang in den Kohlenkeller ohne Licht. Dabei zu pfeifen hilft kaum: Was wir nicht sehen, hat uns immer schon am meisten geängstigt.

    (TV-Movie) 2002-20: Regisseur M. Night Shyamalan bleibt seinem eigentümlichen Stil treu, den er schon in "The Sixth Sense" (1999) und "Unbreakable" (2001) zelebrierte: Suspense der sanften Art, geschickt aufgebaute, subtile Spannung mit wenigen, aber wirkungsvollen Schockeffekten. "Signs" ist Sci-Fi-Grusel im Kammerspielformat - ein bisschen Spielberg und ganz viel Hitchcock!


    Wertungen

    2.7 Sterne
    3 Bewertungen
    Original Signs
    Jahr/Land 2001 / USA
    Genre SF-Thriller
    Film-Verleih Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
    Laufzeit 105 Minuten
    Kinostart 12. September 2002