Shut In

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    Zurückgezogen von der Zivilisation kümmert sich die Kinderpsychologin Mary (Naomi Watts) aufopferungsvoll um ihren pflegebedürftigen Sohn (Charlie Heaton), der seit einem Autounfall komplett gelähmt ist. Als sich die Witwe entschließt, den Waisenjungen Tom (Jacob Tremblay) bei sich aufzunehmen, schöpft sie neuen Lebensmut. Doch noch am ersten Abend verschwindet Tom in einem gefährlichen Schneesturm und gilt seitdem als vermisst. Plötzlich geschehen beängstigende Dinge in Marys Haus und sie beginnt zu zweifeln: Ist Tom wirklich tot?




    Filmstab

    Regie Farren Blackburn
    Drehbuch Christina Hodson
    Kamera Yves Belanger
    Schnitt Baxter, Maryline Monthieux
    Musik Nathaniel Méchaly
    Produktion Ariel Zeitoun, Claude Léger, Christine Haebler

    Darsteller

    Mary Naomi Watts
    Dr. Wilson Oliver Platt
    Stephen Charlie Heaton
    Tom Jacob Tremblay
    Doug David Cubitt
    Lucy Clémentine Poidatz
    Richard Peter Outerbridge
    Sheriff Tim Post

    Kritiken

    www.kritiken.de Peter Osteried: Am Ende kommt dabei ein dramatischer Thriller heraus, der zwar Schwächen hat, aber schon allein der guten Besetzung wegen zu gefallen weiß. Und spannend bleibt er ohnehin bis zuletzt.

    www.spielfilm.de Bianca Piringer: Dieser Thriller um eine nervlich belastete Kindertherapeutin, ihren pflegebedürftigen Stiefsohn und einen kleinen Patienten wirkt in psychologischer Hinsicht recht enttäuschend. Trotz des konventionellen, klischeehaften Verlaufs und einer wenig glaubwürdigen Figurenzeichnung funktioniert die Geschichte als Horrorfilm, der auf simples, aber effektives Erschrecken setzt.

    www.moviebreak.de Sebastian Stumbek: Wäre "Shut In" nicht so bemüht darin, den Zuschauer mit an den Haaren herbeigezogen Entwicklungen zu überraschen und sich dabei nicht auch noch so toternst nehmen, wäre er vielleicht noch halbwegs brauchbar gewesen. So aber ist er nicht viel mehr als eine peinliche Lachnummer.