Sex oder stirb

    Aus Film-Lexikon.de

    Ein bestialischer Killer geht um in Cherry Falls und versetzt die verschlafene Kleinstadt im Osten der USA, in der die Welt bisher noch in Ordnung war, in Angst und Schrecken. Drei Jugendliche sind dem psychopathischen Mörder bereits zum Opfer gefallen. Als Sheriff Marken und seine Leute erkennen, dass nur Jungfrauen der Klinge des Verrückten zum Opfer fallen, ist die Panik perfekt. Auch Marken ist besorgt, seine eigene Tochter Jody zählt zu den Teenagern, die zu den potenziellen Opfern des Killers gehören. Seine Ängste werden schnell bestätigt: Nur haarscharf kann Jody einem Angriff des mysteriösen Unbekannten entgehen. Ihre Täter-Beschreibung lässt Sheriff Marken das Blut in den Adern gefrieren. Alte Erinnerungen an die dunkelste Stunde im Leben des Polizisten kochen hoch. Während sich die Teenager von Cherry Falls auf eine organisierte Massenorgie vorbereiten, um kollektiv die Unschuld zu verlieren und sich damit von der Opferliste des "Virgin Killers" zu streichen, rüstet sich Sheriff Marken, um sich seinen Dämonen zu stellen und dem Spuk ein Ende zu bereiten - ein für alle mal ...



    Filmstab

    Regie Geoffrey Wright
    Drehbuch Ken Selden
    Kamera Anthony B. Richmond
    Schnitt John F. Link
    Musik Walter Werzowa
    Produktion Marshall Persinger, Eli Selden für Rugue Pictures

    Darsteller

    Sheriff Brent Marken Michael Biehn
    Jody Marken Brittany Murphy
    Kenny Gabriel Mann
    Leonard Marliston Jay Mohr
    Mark Douglas Spain
    Timmy Keram Malicki-Sanchez
    Sandy Natalie Ramsey
    Marge Marken Candy Clark
    Deputy Mina Amanda Anka
    Cindy Kristen Miller
    Ben Michael Weston
    Sharon Joannah Portman

    Kritiken

    Dirk Jasper: Ein spannender Horror-Thriller von Geoffrey Wright mit Michael Biehn ("The Rock", "Terminator") sowie den hoffnungsvollen Nachwuchs-Stars Jay Mohr ("Leben und Lieben in L. A.", "Jerry Maguire - Spiel des Lebens"), Brittany Murphy ("Durchgeknallt", "Clueless") und Gabriel Mann ("Romper Stomper", "Metal Skin"). Der Regisseur spielt mit den Regeln des Genres, ohne sich jedoch über sie lustig zu machen. So entstand ein Schocker, der bis zur letzten Sekunde fesselt, aber auch geradezu subversiv von der Angst vor dem Verlust der Unschuld erzählt.