Seitensprünge in New York

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    Sechs New Yorker auf der Suche nach der perfekten Beziehung sind die Hauptaukteure in "Seitensprünge in New York". Da ist der 39-jährige Zahnarzt Griffin. Er ist immer für einen Seitensprung zu haben und bringt durch seine Affäre mit der jungen Bedienung Ashley seine Frau, die Immobilienmaklerin Annie Matthews, auf neue Gedanken. Als sie herausfindet, dass sie betrogen wird, überlegt auch sie sich, ihren Mann untreu zu werden. Ihr potentieller Geliebter ist der TV-Produzent Tommy Riley, der seinerseits ein Verhältnis mit der Lehrerin Maria Tedesco, der Exfrau des Portiers und aufstrebenden Musikers Ben Basler, hat. Dieser wiederum ist in Ashley, die Geliebte des Zahnarztes, verliebt ...



    Filmstab

    Regie Edward Burns
    Drehbuch Edward Burns
    Kamera Frank Prinzi
    Schnitt David Greenwald
    Produktion Margot Bridger, Edward Burns, Cathy Schulman, Rick Yorn

    Darsteller

    Thomas 'Tommy' Riley Edward Burns
    Maria Tedesco Rosario Dawson
    Carpo Dennis Farina
    Annie Matthews Heather Graham
    Ashley Brittany Murphy
    Griffin Aretzo Stanley Tucci
    Benjamin 'Ben/Benny' Basler David Krumholtz
    Hilary Nadia Dajani
    Sue Callie Thorne
    Shari Aida Turturro

    Kritiken

    Cinema 2002-05: Burns' vierter Film ist vor allem eins: eine Liebeserklärung an New York. Da mutet es geradezu albern an, dass der US-Start der "Seitensprünge" nach dem 11. September wochenlang verschoben wurde. Ob Burns sein patriotisches Statement im Abspann erst nach der Zwangsverzögerung hinzugefügt hat, ist nicht überliefert. Es lautet: "Made With Pride In The USA".

    Kultur Spiegel 2002-05: Der Schauspieler Edward Burns pflegt auch in seinem vierten Autorenfilm sein biederes Verständnis von Beziehungskrisen. So bleibt der episodische Liebesreigen, der der Kunstkino-Ästhetik von vor 30 Jahren huldigt, trotz kompetenter Darsteller harmlos und belanglos.

    Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-11: Keine Frage: Das tolle Ensemble schlägt sich wacker durch den Großstadt-Gefühlsdschungel. Und die in ironischem Plauderton servierten Anekdoten rund um Liebe, Sex und Beziehungen machen Freude. Nur: Weil uns das ganze Treiben so altbekannt vorkommt, hat man es schon kurz darauf wieder vergessen.