Scooby Doo

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    Schock! Panik! Flucht! Angst! Zwei Jahre ist es her, seit das berühmte Detektivbüro Mystery Inc. geschlossen wurde, weil die Superschnüffler sich heillos zerstritten hatten. Jetzt werden Scooby-Doo und seine cleveren Ex-Partner Fred, Daphne, Shaggy und Velma einzeln und unabhängig voneinander engagiert, um in dem ultraangesagten Ferienclub Spooky Island gewisse übernatürliche Vorfälle zu klären. Der Besitzer von Spooky Island, Emile Mondavarious, fürchtet nämlich, dass es in seinem besonders bei Studenten ungeheuer beliebten Ferienclub tatsächlich spukt, und er setzt alles daran, die immer noch eingeschnappten Detektive wieder zu versöhnen, damit sie das unheimliche Rätsel lösen, bevor die College-Gäste vor Angst die Flucht ergreifen. Scooby und seine Kumpel müssen sich wohl oder übel wieder zusammenraufen, um diesen Fall zu knacken - denn all ihre Erfahrung mit vorgetäuschten Gespenstern und falschen Monstern nützen ihnen hier gar nichts: Diesmal müssen sie ihre eigene Haut retten - und vielleicht sogar - die ganze Welt!



    Filmstab

    Regie Raja Gosnell
    Drehbuch James Gunn
    Vorlage Craig Titley und James Gunn
    Kamera David Eggby, A.C.S.
    Schnitt Kent Beyda, A.C.E.
    Musik David Newman
    Produktion Charles Roven, Richard Suckle

    Darsteller

    Fred Freddie Prinze jr.
    Daphne Sarah Michelle Gellar
    Shaggy Matthew Lillard
    Velma Linda Cardellini
    Mondavarious Rowan Atkinson
    Mary Jane Isla Fisher
    Voodoo Meister Miguel A. Nunez jr.
    N' Goo Tuana Steven Grives
    Zarkos Sam Greco
    Velma's Freund Charles Cousins
    Brad Kristian Schmid

    Kritiken

    Der Spiegel 2002-31: "Scooby-Doo" ist ein Hund mit großem Magen, kleinem Hirn und reiner Seele, der zu den populärsten Zeichentrickfiguren des amerikanischen Fernsehens zählt. Raja Gosnells Verfilmung, die den vierpfötigen Helden nun auf der Leinwand mit allerlei vierschrötigen Bösewichtern konfrontiert, schlug in diesem Sommer in den USA Kassenrekorde. Das lag aber wohl nicht allein an dem digital animierten Hund, sondern auch an seinen vier realen menschlichen Mitstreitern, die freilich so aussehen, als wären sie ebenfalls am Computer entstanden. Während die fünf Freunde auf einer Vergnügungsinsel Abenteuer bestehen, hat der Zuschauer das Gefühl, Enid Blytons Geist irrte ziellos durch einen Themenpark - und suchte verzweifelt den Ausgang.

    Dates Heft 2002-05: Ein Remake der Zeichentrickserie "Scooby Doo" mit realen und verdammt bekannten Darstellern. Der Hund Scooby Doo ist allerdings computeranimiert. Mehr gibt's dazu eigentlich auch nicht merh zu sagen. Sehenswert? Ein Film über einen sprechenden Hund ohne jeglichen Sinn und ohne Handlung. Aber "Buffy" spielt mit - in super kurzen Minis - teilweise also doch sehenswert.

    Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-16: Erstes Lob für die Besetzung: Das Quartett Prinze, Jr., Gellar, Lillard und Cardellini ähnelt den Comic-Figuren verbfüffend. Zweites Lob für die famos animierte Dogge: Scooby mußs man einfach lieben! Drittes Lob für die quirlige, mysteriöse Abenteuer-Story und den starken Soundtrack mit Superstars wie Shaggy, Uncle Kracker, Kylie Minogue. Fazit: pralle Unterhaltung durch perfektes Popcorn-Kino!