Schlussmacher

    Aus Film-Lexikon.de

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    Paul (Matthias Schweighöfer) ist Schlussmacher. Für eine Berliner Trennungsagentur übermittelt er den Trennungswunsch seiner Kunden an deren zukünftige Ex-Partner. Emotionale Ausbrüche aller Art ist Paul dadurch gewöhnt, aber privat hält er seine Freundin Natalie (Catherine de Léan) vorsichtshalber auf Abstand.

    Bei einem seiner Aufträge trifft er auf den sensiblen und anhänglichen Toto (Milan Peschel), der die von Paul überbrachte Trennungsnachricht seiner Freundin Kati (Nadja Uhl) nicht überwinden kann, und sich an Pauls Fersen heftet, um nicht allein zu sein. Dessen Dienstreise quer durch Deutschland nimmt fortan chaotische Ausmaße an, denn Toto stellt alles auf den Kopf. Bald drohen Pauls Karrierepläne zu zerplatzen und auch ein Happy End mit Natalie rückt in weite Ferne…





    Filmstab

    Regie Matthias Schweighöfer
    Drehbuch Doron Wisotzky
    Kamera Bernhard Jasper
    Schnitt Stefan Essl
    Produktion Marco Beckmann, Matthias Schweighöfer, Dan Maag

    Darsteller

    Sarah Voigt Anna Bederke
    Gabriela B. Manuela Wiesbeck
    Paul Voigt Matthias Schweighöfer
    Thorsten „Toto“ Kuhlmann Milan Peschel
    Katharina Dreher Nadja Uhl
    Georg Adler Heiner Lauterbach

    Kritiken

    www.focus.de: Lea Hermann... Filmkritik: „Schlussmacher“: Erfolgreich trennen mit Matthias Schweighöfer - weiter lesen auf FOCUS: „Schlussmacher“ ist Popcorn-Kino für einen langweiligen Sonntagnachmittag. Mittlerweile ist Matthias Schweighöfer ein Meister seines Fachs, der Romantic Comedy, geworden.

    www.filmgazette.de: Ulrich Kriest: "Schlussmacher" ist Dudelfunk auf der Leinwand, sein Publikum insgeheim oder auch mal geradeheraus verachtend und so ambitions-, lieb- und leidenschaftslos, als sei er im Autopilot-Modus gedreht worden, montiert aus Einfällen, die sich in den vergangenen vierzig Jahren auf dem Fußboden des Schneideraums angesammelt hatten.

    www.moviemaze.de: Carmen Porschen: Es fehlt häufig an Originalität und an neuen Ideen. Stattdessen müssen viele Klischees herhalten und der Hauptdarsteller glänzt immer wieder durch Overacting. Immer wenn der Film gerade etwas ernsthafter und glaubwürdiger wird, kommt wieder der Wechsel zu abstrusen Verwicklungen.


    Wertungen

    4 Sterne
    1 Bewertungen
    Jahr/Land 2012 / Deutschland
    Genre Komödie
    Film-Verleih 20th Century Fox
    FSK ab 6 Jahre
    Laufzeit 110 Minuten
    Kinostart 10. Januar 2013