Saphirblau

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    Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich), Zeitreisende wider Willen. Schließlich haben sie und Gideon (Jannis Niewöhner) ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. Beides nicht wirklich einfach!

    Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Gut, dass sie wichtige Ratgeber an ihrer Seite weiß: Ihre beste Freundin Leslie (Jennifer Lotsi), den kleinen Wasserspeier Xemerius (Stimme: Rufus Beck), den Schulgeist James (Kostja Ullmann) und ihren Großvater in jungen Jahren (Bastian Trost), der ihr in der Vergangenheit wichtige Tipps gibt. Doch als Gideon und Gwendolyn sich gegen eine gefährliche Allianz zur Wehr setzen müssen und in die Fänge des Grafen von St. Germain (Peter Simonischek) geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt.




    Filmstab

    Regie Felix Fuchssteiner, Katharina Schöde
    Drehbuch Katharina Schöde
    Vorlage Kerstin Gier
    Kamera Sonja Rom
    Schnitt Wolfgang Weigl
    Musik Philipp F. Kölmel
    Produktion Thomas Blieninger, Philipp Budweg, Felix Fuchssteiner, Hans W. Geißendörfer, Robert Marciniak, Josef Reidinger, Katharina Schöde, Markus Zimmer

    Darsteller

    Gwendolyn Shepherd Maria Ehrich
    Gideon de Villiers Jannis Niewöhner
    Graf von St. Germain Peter Simonischek
    Lucy Montrose Josefine Preuß
    Großtante Maddy Katharina Thalbach
    Mr. George Rüdiger Vogler
    Paul de Villiers Florian Bartholomäi
    William de Villiers Rolf Kanies
    Lucas Montrose Bastian Trost

    Kritiken

    www.gamona.de Kim Reichart: Typischer „Lückenfüller“-Film. Schwächer als der erste Teil, lässt „Saphirblau“ noch viel Raum für das Finale in „Smaragdgrün“.

    www.programmkino.de Michael Meyns: Doch letztlich sind es vor allem die beiden sympathischen Hauptdarsteller Maria Ehrich und Jannis Niewöhner, die „Saphirblau“ bei allen Zeitreisen und Blutabnehmen und düsteren Logenversammlungen angenehm erden und unter dem großen Mantel einer Verschwörung, ganz normale emotionale Probleme durchleben.

    www.filmtabs.blogspot.de Günter H. Jekubzik: „Saphirblau" ist vor allem eine Teenie-Romanze, die extrem drunter leidet, dass beide Hauptdarsteller null Charisma haben.


    Wertungen

    3.5 Sterne
    2 Bewertungen
    Jahr/Land 2014 / Deutschland
    Genre Lovestory / Fantasy-Abenteuer
    Film-Verleih Concorde Film
    FSK ab 6 Jahre
    Laufzeit 116 Minuten
    Kinostart 14. August 2014