Saint Ralph

    Aus Film-Lexikon.de

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    Die Mutter des vierzehnjährigen Ralph Walker fällt ins Koma. Ralph ist überzeugt, er könne ein Wunder bewirken und seine Mutter zurück ins Leben bringen, wenn er den 1954er Boston Marathon gewinnt. Also beginnt er zu laufen, obwohl er eigentlich lieber Rauchen oder Mädchen treffen will.

    Tatsächlich erreicht er eine Form, die den Marathon nicht mehr ganz aussichtslos erscheinen lässt – da jedoch kollidiert er mit der Außenwelt: Der Schuldirektor will ihn von der Schule werfen, wenn er nach Boston fährt, die Freunde glauben nicht an ihn, sein Haus brennt ab. Aber trotz aller Widrigkeiten findet sich Ralph Walker zum Start des Marathon ein und läuft das Rennen seines Lebens ...



    Filmstab

    Regie Michael McGowan
    Drehbuch Michael McGowan
    Kamera René Ohashi
    Schnitt Susan Maggi
    Musik Andrew Lockington
    Produktion Teza Lawrence, Andrea Mann, Seaton McLean, Michael Souther

    Darsteller

    Ralph Walker Adam Butcher
    Vater Hibbert Campbell Scott
    Vater Fitzpatrick Gordon Pinsent
    Schwester Alice Theresa Tilly
    Emma Walker Shauna MacDonal
    Chester Micheal Kanev
    Claire Collins Tamara Hope
    Schwester Riggin Miranda Black

    Kritiken

    film-dienst 24/2005: Eine im verklärten Glanz der 1950er-Jahren angesiedelte Tragikomödie mit überzeugenden, wenn auch etwas schablonenhaft gezeichneten Charakteren. Der sehr menschliche Film kann als Liebeserklärung an das Leben und die Jugend verstanden werden, feiert deren Träume und beschwört den Glauben an die eigene Kraft.


    Wertungen

    1 Sterne
    6 Bewertungen
    Jahr/Land 2004 / Kanada
    Genre Komödie
    Film-Verleih Concorde Filmverleih GmbH
    Laufzeit 98 Minuten
    Kinostart 01. Dezember 2005