Ritter Trenk

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    Die Familie des Bauernjungen Trenk Tausendschlag steht im Dienste des unbarmherzigen Ritters und Lehnsherren Wertolt. Als eines Tages sein Vater zu Unrecht in den Kerker geworfen wird, zieht Trenk aus, Ritter zu werden. Mit Hilfe seiner Freunde Ferkelchen, Momme Mumm, Thekla und Ritter Hans macht er sich auf, am Ritterturnier des Fürsten teilzunehmen.

    Der Sieger des Turniers soll mit dem Heer des Fürsten gegen den im Wald hausenden Drachen in den Kampf ziehen. So muss Trenk nicht nur das Turnier gewinnen, sondern auch den Drachen besiegen, denn dann steht ihm ein Wunsch frei, mit dem Trenk die Freiheit seines Vaters und seiner Familie erlangen will…





    Filmstab

    Regie Anthony Power
    Drehbuch Gerrit Hermans
    Vorlage Kirsten Boie
    Schnitt Dieter Riepenhausen
    Musik Mischa Krausz
    Produktion Corinna Mehner, Gisela Schäfer

    Darsteller

    Trenk Georg Sulzer (Sprecher)
    Haug Denis Lyons (Sprecher)
    Ritter Hans vom Hohenlob Axel Prahl (Sprecher)
    Wertolt Johannes Zeiler

    Kritiken

    www.cinetastic.de Frank Schmidke: Das erste Kinoabenteuer von „Ritter Trenk“ weiß zu gefallen und vor allem zu unterhalten. Man lernt zwar nicht so viel wie in den Büchern, aber Spaß macht „Ritter Trenk“ in jedem Fall.

    www.kino-zeit.de Peter Osteried: Eltern werden es genießen, dem Nachwuchs beim Mitfiebern und Mitlachen zuzusehen. Dem Kernpublikum wird die einfache Form des Zeichentricks auch nicht missfallen. Kurz: ein Kinderfilm im besten Sinne des Wortes.

    www.wolframhannemann.de: Die Figuren sind gut getroffen und Gut und Böse sind problemlos erkennbar. Gruselige Szenen halten sich in engen Grenzen (z.B. im dunklen Wald, wo ein Drache lauert) und werden ganz sicher keine Traumata auslösen, so dass die Kinder auch bedenkenlos ihre Eltern mitnehmen können. Etwas störend: die musikalische Untermalung, die auch dann noch tönt, wenn sie längst schweigen könnte.