Riddick - Die Chroniken eines Kriegers

    Aus Film-Lexikon.de

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    Fünf Jahre nach den Ereignissen auf "Pitch Black - Planet der Finsternis": Dem Gefängnis entflohen und auf der Suche nach seiner Herkunft, findet sich Riddick inmitten eines intergalaktischen Krieges wieder.

    Dort sind ihm nicht nur seine Gefängniswärter auf der Spur. Auch der finstere Lord Marshal, Führer einer gefährlichen Sekte, will den Gejagten zur Strecke bringen.

    Doch Riddick erhält unerwartete Hilfe: Aereon, die Kundschafterin einer hochentwickelten Rasse, und Kyra verhelfen ihm dazu, zum Helden eines erbarmungslosen Sternenkriegs zu werden ...



    Filmstab

    Regie David Twohy
    Drehbuch David Twohy
    Kamera Hugh Johnson
    Schnitt Martin Hunter, Dennis Virkler
    Musik Graeme Revell
    Produktion Scott Kroopf, Vin Diesel

    Darsteller

    Riddick Vin Diesel
    Lord Marshal Colm Feore
    Dame Vaako Thandie Newton
    Aereon Judi Dench
    Vaako Karl Urban
    Kyra Alexa Davalos
    Purifier Linus Roache
    The Guv Yorick Van Wageningen
    Toombs Nick Chinlund

    Kritiken

    Dirk Jasper: Nach dem Erfolg von "Pitch Black - Planet der Finsternis" folgt nun die absolut spannende Fortsetzung! Im Mittelpunkt steht erneut der coole Anti-Held Richard B. Riddick. Insgesamt: Science-Fiction vom Feinsten: Modernste Special Effects, packende Action vor gigantischen Kulissen sowie eine hochkarätige Besetzung!

    Gebhard Hölzl (Treffpunkt Kino 08/2004): Science-Fiction vom Feinsten wird geboten, mit modernsten Spezialeffekten, packender Action und hochkarätiger Besetzung. Mit Maschinengewehren, formschönen Designermessern und legendärer Schnodderschnauze sorgt Big Vin mit goldenem Herzen und silbernen Kontaklinsen einmal mehr für verbrannte Erde und hohe Verluste unter den Feinden. Dazwischen, zur Erholung, ein paar knackige Einzeiler, eine Tarzaneinlage am Seil und ein klein wenig Mystizismus. Die spektakuläre Optik verantworten, neben Thandie Newton als fies-laszive Rivalin, vor allem die sensationellen, H.R.-Giger-inspirierten CGI-Landschaften des in Berlin geborenen Produktionsdesigners Holger Gross ("Operation Broken Arrow"), die dem faszinierenden Weltraumspektakel eine "Dune"-artige Atmosphäre verleihen. Gibt es eine bessere Referenz?

    film-dienst 18/04: Visuell imposantes Effekte-Kino, das jenseits der Fantasy-Elemente von der Menschwerdung seines unnahbaren Anti-Helden erzählt.


    Wertungen

    5 Sterne
    2 Bewertungen
    Original The chronicles of Riddick
    Jahr/Land 2004 / USA
    Genre SF-Action
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 119 Minuten
    Kinostart 02. September 2004