Resident Evil: Apocalypse

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    Das tödliche Virus hat sich über Raccoon City ausgebreitet. Alice, von der mächtigen Umbrella Corporation für ein biogenetisches Experiment missbraucht, hat durch die Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt: ihre Sinne sind geschärft, ihre körperliche Gewandtheit optimiert. Diese Eigenschaften – und einiges mehr – wird sie benötigen, um in der verwüsteten Stadt überleben zu können.

    Alice ist jedoch nicht allein. Jill Valentine, ein kürzlich degradiertes Mitglied der Umbrella Corporation-Spezialeinheit S.T.A.R.S., schließt sich ihr an. Gemeinsam versuchen sie aus der „Stadt des Todes“ zu fliehen, bevor Major Cain diese mit Hilfe von biochemischen Waffen endgültig auslöschen wird. Zusammen mit dem Soldaten Oliveira und drei anderen Überlebenden erkämpfen sie sich ihren Weg durch die unnachgiebigen Angriffe der ausgehungerten Untoten.

    Doch eine noch größere Waffe wartet auf sie: NEMESIS. Solange es ihnen nicht gelingt, den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen-Mutanten zu besiegen, werden Alice und ihre Helfer diese Apokalypse nicht überleben. Bei einem Kampf auf Leben und Tod erkennt Alice, dass sie beide mehr miteinander verbindet, als sie sich je vorstellen konnte ...



    Filmstab

    Regie Alexander Witt
    Drehbuch Paul W. S. Anderson
    Kamera Christian Sebaldt, Derek Rogers
    Schnitt Eddie Hamilton
    Musik Jeff Danna
    Produktion Paul W. S. Anderson, Jeremy Bolt, Don Carmody

    Darsteller

    Alice Milla Jovovich
    Jill Valentine Sienna Guillory
    Carlos Oliveira Oded Fehr
    Major Cain Thomas Kretschmann
    Dr. Charles Ashford Jared Harris
    L. J. Mike Epps
    Terri Morales Sandrine Holt
    Angie Ashford Sophie Vavasseur

    Kritiken

    Rhein-Zeitung 24. September 2004: Milla Jovovich ist zwar schauspielerisch in "Resident Evil: Apocalypse" nicht groß gefordert, musste aber monatelang im Fitnessstudio schwitzen, um einen großen Teil der Stunts selbst auszuführen. So sicherte sie sich nicht nur die Bewunderung von Regisseur Alexander Witt, der es in seinem Debüt ordentlich krachen lässt.