Red Dawn

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    Spokane, eine ganz normale Kleinstadt im Staate Washington. Normal bis eines Morgens Fallschirmjäger am Himmel auftauchen: Die USA wird angegriffen und Spokane ist das erste Ziel. Plötzlich und ohne Vorwarnung befinden sich fremde Truppen in dem Ort und niemand ist da, der sich ihnen entgegenstellt. Im Handumdrehen ist Spokane eingenommen und die Bewohner vom Rest der USA abgeschnitten.

    Fest entschlossen zurückzuschlagen, versammelt sich eine Gruppe Jugendlicher und Erwachsener, die entkommen konnten, in den umliegenden Wäldern. Unter ihnen auch Jed (Chris Hemsworth) und sein Bruder Matt (Josh Peck). Sie nennen sich die „Wolverines“. Mit vereinter Kraft bilden sie sich selbst zu Kämpfern aus und entwickeln einen wagemutigen Schlachtplan, ihre Stadt von den ungewünschten Eindringlingen zu befreien und ihrer aller Freiheit zurück zu erlangen …



    Filmstab

    Regie Dan Bradley
    Drehbuch Kevin Reynolds, John Milius
    Kamera Mitchell Amundsen
    Schnitt Richard Pearson
    Musik Ramin Djawadi
    Produktion Beau Flynn, Vincent Newman, Tripp Vinson

    Darsteller

    Erica Martin Isabel Lucas
    Jed Eckert Chris Hemsworth
    Matt Eckert Josh Peck
    Robert Morris Josh Hutcherson
    Toni Walsh Adrianne Palicki
    Daryl Jenkins Connor Cruise
    Sergeant Major Andrew Tanner Jeffrey Dean Morgan
    Danny Edwin Hodge

    Kritiken

    www.br.de: Gregor Wossilus: Krudes Remake des Kriegsfilms "Die rote Flut" von 1984. Regiedebütant Dan Bradley, ein früherer Stunt-Koordinator, hat einen recht plumpen, mit zweitklassigen Effekten ausgestatteten "Ballerfilm" für Teenager abgeliefert, der sich weder um Logik noch um Realismus schert.

    www.filmstarts.de: Robert Cherkowski: Als überdrehter und oft unfreiwillig komischer Actiontrash ist „Red Dawn" gewiss einen Blick wert. Bei auch nur etwas genauerem Hinsehen entpuppt er sich allerdings als offen militaristisches Machwerk.