Power Rangers

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    5 Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jason (Dacre Montgomery), Kimberley (Naomi Scott), Billy (RJ Cyler), Trini (Becky G) und Zack (Ludi Lin) haben nichts weiter gemeinsam, als auf dieselbe High School im Städtchen Angel Grove zu gehen. Als Jason und Billy durch Zufall auf etwas stoßen, das sie für uralte Fossilien halten, erwecken sie eine außerirdische Macht, die die Menschheit auslöschen will.

    Die Ereignisse überschlagen sich und schweißen die fünf Teenager zusammen, als sie plötzlich auf unerklärliche Weise Superkräfte besitzen! Dass ihre neu erworbenen Fähigkeiten nicht nur ein Spiel sind, stellt sich schnell heraus, als ihnen Zordon, der einstige Red Ranger als Hologramm erscheint. Von ihm erfahren sie, dass die Außerirdische Rita Repulsa (Elizabeth Banks) mit ihrer Alien-Armee einen Angriff auf die Erde plant. Um die Welt retten zu können, müssen die 5 nun innerhalb weniger Tage lernen, was normalerweise Jahre dauert: echte Power Rangers zu werden!





    Filmstab

    Regie Dean Israelite
    Drehbuch John Gatis
    Kamera Matthew J. Lloyd
    Schnitt Martin Bernfeld, Dody Dorn
    Musik Brian Tyler
    Produktion Haim Saban, Brian Casentini, Marty Bowen, Wyck Godfrey

    Darsteller

    Jason Scott (rot) Dacre Montgomery
    Kimberly „Kim“ Hart (pink) Naomi Scott
    William „Billy“ Cranston (blau) RJ Cyler
    Trini Kwan (gelb) Becky G
    Zack Taylor (schwarz) Ludi Lin
    Zordon Bryan Cranston
    Rita Repulsa Elizabeth Banks
    Alpha 5 Bill Hader (Sprecher)

    Kritiken

    www.kino-zeit.de Maria Engler: Ein Monster aus Gold, eine fies lachende Alienhexe, mehrere Dinosaurierroboter und zum Schluss die gewaltigste Schelle aller Zeiten. Grandios! Was von Power Rangers bleibt: ein überaus hartnäckiger Ohrwurm und Phantasien von einer Vorspultaste fürs Kino.

    www.moviebreak.de Sebastian Groß: Wer Geduld mitbringt und kein Spektakel in Reinkultur erwartet, könnte von „Power Rangers“ durchaus positiv überrascht werden. Die neue Origin-Geschichte zieht sich zwar deutlich und die Figuren sind so innovativ wie ein Strauß Blumen zum Muttertag, aber diese auf Entwicklung konzentrierte Gangart ist zumindest funktionell und am Ende gelingt dem Film eine wunderbare Reverenz an die Ästhetik seiner Vorlage.

    www.filmstarts.de Andreas Staben: Bei ihrem „Power Rangers“-Reboot schlagen Regisseur Dean Israelite und seine Mitstreiter einen unentschiedenen Zick-Zack-Kurs zwischen Originaltreue, Modernisierung und Neuausrichtung ein. Das Ergebnis ist entsprechend unausgegoren, aber nicht ohne Reiz.