Party Animals - Wilder geht's nicht!

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    Van Wilder ist am Coolidge College voll in seinem Element, und wenn es nach ihm ginge, könnte das selbst nach sieben Jahren Studium ewig so weiter gehen. Doch sein Vater sieht das ganz anders und streicht ihm kurzerhand die monatlichen Apanagen. Van Wilder muss also eine neue Geldquelle auftun, und beschließt, das zu machen, was er am besten kann: Parties organisieren. Schnell macht er sich damit auf dem Campus einen Namen geradezu legendären Ausmaßes. Die Journalismus-Studentin Gwen Pearson hat das zweifelhafte Vergnügen, eine Reportage über Van Wilder, den "König von Coolidge", schreiben zu müssen. Sie findet ihn alles andere als anziehend und macht sich widerwillig an die Arbeit. Nach und nach wird sie immer weiter in Van Wilders Party-Welt gezogen, und es kommt wie es kommen muss: Mit der Zeit entdeckt Gwen das wahre Gesicht hinter dem College-Mythos Van Wilder und erliegt schließlich seinem Charme.



    Filmstab

    Regie Walt Becker
    Drehbuch Brent Goldberg, David Wagner
    Kamera James R. Bagdonas
    Schnitt Dennis M. Hill
    Musik David Nessim Lawrence
    Produktion Peter Abrams, Robert L. Levy, Andrew Panay

    Darsteller

    Van Wilder Ryan Reynolds
    Gwen Pearson Tara Reid
    Vance Wilder, sr Tim Matheson
    Taj Mahal Badalandabad Kal Penn
    Hutch Teck Holmes
    Richard Bagg Daniel Cosgrove
    Mini Cochran Deon Richmond
    Gordon Alex Burns
    Jeannie Emily Rutherfurd
    Professor S McDoogle Paul Gleason

    Kritiken

    film-dienst 2002-15: Teenager-Komödie um einen jungen Mann, der am College in dem zweifelhaften Ruf steht, der beste Organisator von Partys zu sein. Ein Unterhaltungsfilm ohne Stil und Eigenständigkeit, der jedes geschmackliche Niveau unterschreitet und dabei ein Frauenbild zeichnet, das man längst überwunden glaubte.

    (TV-Today) 2002-16: Unterm Strich entpuppt sich diese Klamotte aus dem Umfeld der US-Satirezeitschrift "National Lampoon" als ermüdende, primitive und stümperhafte Abfolge ausgelutschter Sperma- und Unterleibswitze.

    Cinema 2002-08: Hollywood hat sich ausgekotzt. Niemand lacht mehr. Und Ryan Reynolds kann zurück zu seinen Seifenopern. Schlechtere Drehbücher haben die auch nicht.