On The Line

    Aus Film-Lexikon.de

    Um in unseren stürmischen Zeiten seine wahre Liebe zu finden, muss man schon eine gehörige Portion Glück haben: Als Kevin in der Hochbahn von Chicago der schönen Abby über den Weg läuft, ist es um ihn geschehen - Ein schwerer Fall von "Liebe auf den ersten Blick". Doch der Glückliche wird wie so oft Opfer seiner Schüchternheit und es bleibt bei einem kurzen, aber intensiven Gespräch. - Kein Name, keine Telefonnummer und schon gar keine Verabredung. Nur eines bleibt Kevin von der schicksalhaften Begegnung: Die unbeirrbare Gewissheit, gerade der Frau seiner Träume begegnet zu sein. Mit einer folgenschweren Plakataktion nehmen Kevin und seine chaotischen Freunde die Suche nach der mysteriösen Seelenverwandten auf. Eine turbulente und nicht immer ganz glückliche Jagd durch die ganze Stadt beginnt ...



    Filmstab

    Regie Eric Bross
    Drehbuch Eric Aronson, Paul Stanton
    Kamera Michael Bernard
    Schnitt Eric A. Sears
    Musik Stewart Copeland
    Produktion Peter Abrams, Joe Anderson

    Darsteller

    Kevin James Lance Bass
    Rod Joey Fatone
    Abbey Emmanuelle Chriqui
    Eric GQ
    Randy James Bulliard
    Al Green Al Green
    Jackie Tamala Jones
    Mick Silver Richie Sambora
    Julie Amanda Foreman
    Higgins Dave Foley

    Kritiken

    Kino News 2002-11: Romantische Komödie mit diversen musikalischen Gast-Stars.

    Cinema 12/2002: Talentlos quält sich das Sternchen durch eine zähe, einfallsfreie Teenie-Version von "Schlaflos in Seattle". Die Handlung wirkt so brav, als habe Bass sie in dem Zimmer seiner Villa erdacht, das nach Motiven des Kinderbuchautors Dr. Seuss ("Der Grinch") gestaltet ist: nicht ein Fluch, der Elternverbände aufregt. Einzig Bass' furzender N'Sync-Gefährte Joey Fatone irritiert - vom Popstar zum Pupstar.

    TV-Movie 25/2002: Zugegeben: Die Komödie erzählt die älteste Geschichte der Welt. Und sie wurde wohl nur gedreht, um die unzähligen *NSYNC-Fans in die Kinos zu locken. Trotzdem ists kein filmischer Super-GAU wie Mariah Careys "Glitter". Weil die Musiker erstaunlich natürlich und mit viel Charme agieren, ist das Ganze sogar für Boygroup-Hasser ein kurzes (bloß 86 Minuten!) und schmerzloses Vergnügen.