Octalus - Der Tod aus der Tiefe

    Aus Film-Lexikon.de

    An Bord der "Argonautica" herrscht das Grauen. Die ausgelassene Stimmung auf der Jungfernfahrt des größten und teuersten Traumschiffs aller Zeiten hat sich in nackte Angst verwandelt. Eine übermächtige, monströse Kreatur ist vom Meeresgrund aufgestiegen und in den Luxusliner eingedrungen. Mit tausenden tödlicher Tentakel schnappt sie zu, tötet Passagiere und Mannschaft. Sie ist schnell, sie ist gnadenlos, und sie ist überall ... Zusammen mit dem Kapitän laufen die ebenso attraktive wie gewitzte Gaunerin Trillian St. James und Canton, der undurchsichtige Reeder der "Argonautica", um ihr Leben. Und als der smarte Schmuggler Finnegan mit einer Bande Söldner das Schiff entert, blitzt ein Funken Hoffnung auf. Denn obwohl die käuflichen Elitesoldaten auf der "Argonautica" eigentlich eine ganz andere Mission erfüllen sollten, kämpfen nun alle Übrlebenden vereint gegen den Tod aus der Tiefe ...



    Filmstab

    Regie Stephen Sommers
    Drehbuch Stephen Sommers
    Kamera Howard Atherton
    Schnitt Bob Duscay
    Musik Jerry Goldsmith
    Produktion Laurence Mark, John Baldecchi für Cinegi Productions

    Darsteller

    John J. Finnegan Treat Williams
    Trillian St. James Famke Janssen
    Simon Canton Anthony Heald
    Pantucci Kevin J. O'Connor
    Kapitän der "Argonautica" Derrick O'Connor
    Hanover Wes Studi
    Mason Clifton Powell
    T-Ray Jones Trevor Goddard
    Mamooli Cliff Curtis
    Mulligan Jason Flemyng
    Leila Una Damon
    Billy Cook Clint Curtis

    Kritiken

    Dirk Jasper: "Stirb langsam" meets "Aliens" meets "Titanic": Mit atemlosem Tempo und brillanten Spezialeffekten hat der Action- und Fantasy-Spezialist Stephen Sommers einen beklemmenden, hochspannenden Horrorthriller der Extraklasse geschaffen, in dem sich Angst, Entsetzen und eine Prise schwarzer Humor ein geschickt ausbalanciertes Gleichgewicht halten.

    TV Spielfilm 11/1998: Ia-Effekte in einem aus vielen bekannten Versatzstücken zusammengesetzten B-Picture.

    film-dienst 11/1998: Oberflächliche Spannung wird lediglich aus einer immer monotoneren Folge von Schock- und Ekeleffekten bezogen, wobei der Film nie innere Spannung und Suggestivkraft aufzubauen versteht.


    Wertungen

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    0 Bewertungen
    Original Deep Rising
    Jahr/Land 1998 / USA
    Genre Horror
    Laufzeit 105 Minuten
    Kinostart 28. Mai 1998