Nanny Diaries

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    Annie Braddock hat ein Problem. Kaum in New York angekommen, setzt sie ihr erstes Bewerbungsgespräch in den Sand. Eins ist klar: Die College-Absolventin hat keine Ahnung, was sie aus ihrem Leben machen soll. Sie braucht eine Pause. Im Central Park wird Annie ihr neuer Job in Form eines Fünfjährigen sprichwörtlich vor die Füße geworfen: aus Annie wird Nanny. Von nun an gilt es, den verwöhnten Spross der Familie auf der Upper East Side im Zaum zu halten und zwischen der hochmütigen Mutter Mrs. X und deren versnobten Weltanschauung nicht unterzugehen. Diese ist mit zeitintensiven Lunch-Verabredungen, Charity-Dinnern, Yoga-Stunden und der Aufrechterhaltung des schönen Scheins ihrer angeschlagenen Ehe beschäftigt. Ehemann Mr. X amüsiert sich derweil lieber mit einer Kollegin anstatt mit Frau und Kind. Als sich Annie und Sohn Grayer gegen Tofu-Gerichte, Französisch-Stunden und die nervigen Erziehungsversuche der Mutter verbünden und der unwiderstehliche Nachbar Hayden, genannt Harvard Hottie, in ihr Leben tritt, ist das Chaos perfekt.



    Filmstab

    Regie Shari Springer Berman
    Drehbuch Shari Springer Berman & Robert Pulcini
    Kamera Terry Stacey
    Musik Mark Suozzo
    Produktion Harvey Weinstein

    Darsteller

    Annie Braddock Scarlett Johansson
    Mrs. X Laura Linney
    Judy Braddock Donna Murphy
    Harvard Hottie Chris Evans
    Mr. X Paul Giamatti
    Lynette Alicia Keys
    Calvin Nathan Corddry
    Scheidungs-Mutter Cady Huffman

    Kritiken

    filmstarts.de: „The Nanny Diaries“ ist bei weitem kein weiteres Glanzstück vom Regisseur-Duo Robert Pulcini / Shari Springer Berman. Doch dieser Film tut niemandem weh, er weiß zu unterhalten. Immerhin ist die Stilisierung des Ehedramas im letzten Drittel nicht mehr so stark und „The Nanny Diaries“ nimmt sich an dieser Stelle zum Glück selbst ernster.