Minions

    Aus Film-Lexikon.de

    14120 Szenenfoto phplzAML1.jpg

    Schon zum Anbeginn der Zeit existierten die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Schurken als Meister – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die Minions in eine tiefe Depression.

    Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan! Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die aufregende Reise führt sie schließlich zu ihrem nächsten potenziellen Meister: Scarlet Overkill (Academy Award® Gewinnerin Sandra Bullock /Carolin Kebekus), die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reißen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher größte Herausforderung meistern… die Rettung aller Minions!





    Filmstab

    Regie Kyle Balda, Pierre Coffin
    Drehbuch Brian Lynch
    Vorlage Eric Guillon
    Schnitt Claire Dodgson
    Musik Heitor Pereira
    Produktion Janet Healy, Christopher Meledandri

    Darsteller

    Tina Katy Mixon (original Sprecher)
    Scarlet Overkill Sandra Bullock (original Sprecher)
    Scarlet Overkill Carolin Kebekus (Sprecher)
    Herb Overkill Jon Hamm (original Sprecher)
    Erzähler Geoffrey Rush (original Sprecher)
    Die Queen Jennifer Saunders (original Sprecher)
    Madge Allison Janney (original Sprecher)
    Walter Michael Keaton (original Sprecher)
    Walter jr. Michael Beattie (original Sprecher)
    Professor Flux Steve Coogan (original Sprecher)
    Erzähler Erich Räuker (Sprecher)
    Tina Marie Christin Morgenstern (Sprecher)
    Hüter der Krone Uli Krohm (Sprecher)

    Kritiken

    www.outnow.ch: Keine Frage, Minions wird das Publikum auf der ganzen Welt in den Bann ziehen und Begriffe wie "Banana" oder "Mello" zum Trend machen. Ganz nüchtern betrachtet, ist der Film jedoch eine nur bedingt lustige Angelegenheit, die damit kämpft, dass man die (sehr) hohen Erwartungen nur zum Teil erfüllen konnte. Für ein paar Lacher reicht's aber allemal...

    www.berliner-zeitung.de Katja Lüthge: Es sind dann auch eher einzelne Szenen von slapstickhafter Schönheit, die den Film ausmachen. Hier lernen wir etwa, wie robust und wehrhaft die nunmehr betagte Queen Elizabeth II. einst war – und schauen gern in die retro-seligen Kulissen. Insgesamt ist die Geschichte, die alle Vorurteile über die stocksteifen und traditionsverblödeten Briten abfeiert, aber recht lahm geraten.

    www.filmstarts.de Andreas Staben: Temporeiches, originelles und oft sehr lustiges Animationsspektakel, bei dem die eigentliche Geschichte etwas kurz kommt.