Love, Peace & Beatbox

    Aus Film-Lexikon.de

    11922 Poster.jpg

    Zischen, Zirpen, Knistern, Knarren, Quietschen, Gluckern, Wummern oder ein schlichtes Plopp -- es gibt kein Geräusch, das ein Beatbox-Crack nicht mit seinem Mund nachmachen könnte. Beatboxing oder Mouthdrumming gilt nach Rap, DJing, Breakdance und Graffiti als das fünfte Element des Hip-Hop.

    Wie in vielen anderen Großstädten hat sich auch in Berlin in den letzten Jahren eine vielschichtige Szene entwickelt. Zu ihr gehört 4xsamples. Sie sind die amtierenden Vizeweltmeister im Teambattle und gehören zu den populärsten Bands der Republik. Die von DJ Mesia, BeeLow und dem 2003 ermordeten Maxim erfundene Beatboxmeisterschaft ist mittlerweile bis nach Australien exportiert worden.

    2006 begann der Filmemacher Volker Meyer-Dabisch die Protagonisten der Berliner Beatbox-Szene bei ihren Auftritten, im Studio und beim Proben zu beobachten. In seinem Film „love, peace & beatbox“ stellt er jetzt die wichtigsten Protagonisten der Szene vor, läßt sich ein in ihren Kosmos der Töne, Rhythmen und Geräusche, lauscht ihrer Kunst und erklärt dem Publikum die Beatbox-Welt.



    Filmstab

    Regie Volker Meyer-Dabisch
    Kamera Andreas Gockel, Ralph Netzer, Peter Sebera, Hendrick Lier
    Schnitt Volker Meyer-Dabisch
    Produktion Volker Meyer-Dabisch, Karl Handke


    Wertungen

    4 Sterne
    6 Bewertungen
    Original -
    Jahr/Land 2008 / Deutschland
    Genre Dokumentarfilm
    Laufzeit 70 Minuten
    Kinostart 25. September 2008