Kong: Skull Island

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    Der Film erzählt die Geschichte eines sehr vielfältigen Teams aus Wissenschaftlern, Soldaten und Abenteurern, die sich gemeinsam auf eine unerforschte Pazifikinsel wagen: Die Insel birgt nicht nur Naturschönheiten, sondern auch große Gefahren, weil die Entdecker nicht ahnen, dass sie in das Revier des gewaltigen Kong eindringen.

    Weitab von der Zivilisation kommt es dort zur ultimativen Konfrontation zwischen Mensch und Natur. Schnell entwickelt sich die Forschungsreise zum Überlebenskampf, in dem es nur noch darum geht, dem urweltlichen Eden zu entkommen. Denn Menschen haben dort nichts verloren.

    2017 ist das Jahr des King.




    Filmstab

    Regie Jordan Vogt-Roberts
    Drehbuch Dan Gilroy, Max Borenstein, Derek Connolly
    Kamera Larry Fong
    Schnitt Richard Pearson
    Musik Henry Jackman
    Produktion Thomas Tull, Jon Jashni, Mary Parent, Alex Garcia

    Darsteller

    James Conrad Tom Hiddleston
    Mason Weaver Brie Larson
    Preston Packard Samuel L. Jackson
    William "Bill" Randa John Goodman
    San Lin Jing Tian
    Jack Chapman Toby Kebbell
    Victor Nieves John Ortiz
    Houston Brooks Corey Hawkins
    Glenn Mills Jason Mitchell
    Earl Cole Shea Whigham
    Hank Marlow John C. Reilly

    Kritiken

    www.filmstarts.de Carsten Baumgardt: Jordan Vogt-Roberts‘ Reboot „Kong: Skull Island“ ist ein stylischer Hochglanz-Monsterfilm mit grandiosem Setting, exzellenten Spezialeffekten und vielen launigen Sprüchen, allerdings auch mit einer wenig plausiblen Handlung und blassen Figuren.

    www.moviebreak.de Tobias Bangemann: Wenn King Kong der interessanteste Charakter eines Films ist, dann sagt das viel über den Film aus. Zwar ist die Monster-Action in "Kong: Skull Island" wirklich gut gelungen, doch versagt der Film davon abgesehen in fast allen Belangen.

    www.spielfilm.de Christopher Diekhaus: Visuell berauschendes Monster-Spektakel mit "Apocalypse Now"-Anleihen und starken Actionabschnitten, die allerdings nicht über flache Figuren und eine dünne Handlung hinwegtäuschen können.

    Auszeichnungen

    N/W Jahr Kategorie Name
    nom 2017 Beste visuelle Effekte Stephen Rosenbaum, Jeff White, Scott Benza und Mike Meinardus